In Biersocken ins neue Jahr

Entspannungsübungen mit Tiefenwirkung waren die Grundlage, um uns auf den Neujahrswalzer in unseren aktuellen Tanzschuhen einzustimmen.
Und dann hieß es immer: Vor- Seit-Schluß…
Bin schon recht gespannt, wieviele Takte ich durchhalte…

Der heurige Gaudetesonntag

hatte eine Menge an unterschiedlichen Geschmäckern für uns bereit.
Und wenn ich ihn so mit einem Motto benennen sollte, dann treffen es die folgenden Formulierungen wohl am Besten:
Wenn gemeinsame Erlebnisse und Verbundenheit sich mit Geschick und Wissen ein Stell- dich- ein geben.

In Biersocken zum Gaudetesonntag

Gaudete- Freut Euch!
Der dritte Adventsonntag ist der sogenannte Gaudetesonntag.
Der Sonntag der Freude.
Und wie wir uns gefreut haben, schon ein paar Tage vorher, als ein Paket abgegeben wurde.
Und dann erst beim Öffnen.
Biersocken, liebevollst gearbeitet waren ein Teil des Inhalts.
Wir freuen uns schon auf den Sonntag, wenn wir in diesen Kunstwerken mit unserem Schlafbier anstoßen.
Hoffentlich haxeln wir uns dabei nicht.
Und wer weiß, vielleicht wird sogar der Neujahrswalzer diesmal in diesen Socken getanzt.
Asterixleser wissen sicher um die Passagen, wenn Obelix, jedesmal wenn er Kleopatra sieht, in Verzückung gerät und immer wieder stammelt:“ Die Nase, diese Nase.“
So ähnlich ergeht es mir mit der Ferse dieser Handarbeit: Die Ferse, diese Ferse- sie hat es mir echt angetan.
Danke für soviele Momente der Freude.

Und alle haben sich Zeit genommen

Für einen gemeinsamen Ratscher bei einer gemütlichen Jause, einem ausgiebigen Frühstück oder einem feinen Spaziergang.
Es war schön, euch alle wieder einmal zu sehen und mit euch Gedanken und Geschichten auszutauschen.

Buchkirchen ist

immer ein bisschen wie HEIMKOMMEN, willkommen und wohlwollend, ohne Wertung und Urteil, einfach SEIN KÖNNEN…
Alles hat Platz: Tiefgang und a Glachter.
Umsorgt und verköstigt werden.
Wellness für Leib und Seele- nicht nur wegen dem Schwimmteich und dem lauschigen Raucherplatzl.

Die hölzerne Hochzeit

Haben wir zwar beide vergessen, aber Gott sei Dank hat Herlinde uns daran erinnert und so haben wir diesen speziellen Anlass zumindest mit einem Tag Verspätung gebührend begangen.

Der Håhntennen isch wieder offen

Meist schafft es die Straßenmeisterei mit all der Gerät- und Mannschaften die Passstraße über das Hahntennjoch bis Pfingsten wieder befahrbar zu machen. Dann dauert es nicht lange bis meine Eltern sich auf den Weg machen um sich mit uns irgendwo im Lechtal auf einen Ratscher zu treffen. Am liebsten würden sie, glaube ich, gleich hinter der Schneefräse, so als Polier der Strasse übers Joch fahren….Diesmal war neben dem schon traditionellen Speck auch Bier aus Oberösterreich dabei. Eine lange Reise von Buchkirchen über Imst hat es hinter sich und ist nun endlich am Bestimmungsort angelangt. Mit einem herzlichen Vergaltsgott steht der Verkostung jetzt nichts mehr im Wege. Mahlzeit und Prost.

Alles Gute zum Geburtstag!

Aus Imscht kimmt die Tant, die Herlinde,
kann bei ålls und jeden Guats finde,
sie legt wås dazua,
Humor håt sie gnua,
låsst Not und an Kummer verschwinde!

Sie hat es wirklich getan

An Neujahr hat mir meine Freundin Gabi diesen Beitrag geschickt und ich habe der Versuchung ihn gleich zu teilen, nicht widerstanden.

In einem Kommentar von Herlinde war zu lesen: SCHON UNTERWEGS

Sie hat es wirklich getan.
Sie hat ein Paket geschickt, das heute angekommen ist.
Über die Aus- und Nebenwirkungen schweigen wir uns hier aus.
Die Folgewirkung möchte ich erwähnen: Gelächter, Gekuttere, Freude, Schmunzeln, Staunen… und Neugier, wie das alles wohl schmecken wird.
Was für ein Jahresbeginn.

Die Barbarazweige

hatten heuer nur 20 Tage Zeit um aufzublühen. Auch dieses Jahr habe ich zwei Äste von unserem Kirschbaum geholt. Eigentlich um mich zu vergewissern ob er wirklich so tot ist wie er ausschaut. Weit gefehlt mit meiner Befürchtung: alle Knospen bringt er zum Treiben und zum Blühen. Ich glaube, dass der spezielle Behang das Seinige dazugetan hat. Danke Herlinde, Mathilde und Maria.

Von allerlei Sonnentoren

Was soll ich zu diesem Bild noch viel dazuschreiben? Da wird mir alleine schon vom Hinschauen warm ums Herz. Da ist einfach alles mit Liebe, Respekt und Achtung gedacht und gemacht. Vom Geschmack und der wohltuenden Wirkung ganz zu schweigen. Danke!

Liacht-Schriften

Da habe ich das Gefühl, dass ich immer noch, wie damals als Kind, vom Postkasten zurückkehre. Dann, wenn ich Briefe und Pakete mit einer mit Hand geschriebenen Adresse erhalte. Allein die verschiedenen Schriften kann ich lange anschauen. Die eine vertraut, mit all dem Verbindenden. Und schau, das ist jetzt die neue Schulschrift. So schön schreibt sie, die Carina. Ja, und die Schrift kenne ich noch gar nicht. Drei verschiedene Anschriften und dennoch sind alle bei uns gelandet. Jetzt bin ich fast versucht zu schreiben”Huuch, ist das aufregend”. Ja, es ist jedesmal aufregend, dann die Briefe, die Botschaften und die Pakete zu öffnen. Und jede dieser Schriften ist eine LIACHT Schrift, weil sie alle a Liachtl in mir entzündet haben. Danke.

Il Paradiso

oder in Österreich auch Buchkirchen genannt. Ganz kurzfristig, weil wir beim 80er viel zu wenig zum Reden gekommen sind, haben wir die Möglichkeit genutzt, diesen Urlaub mit einem Besuch in Buchkirchen- für mich- mit einem Grande Finale- zu einem feinen, herrlichen, inspirierenden, herzlichen und guten Ende zu bringen. Alle haben sich Zeit genommen- DANKE!!! für die Stunden, die Zeit, die Gedanken, das Essen, das Trinken, die Herzlichkeit, das Ratschen,… EIN GUTER ORT, EIN GUTER PLATZ und SOU FEINE LEIT!!!!!!!!

Wenn Hermann

derart konzentriert arbeitet und dabei strahlt, allerhand ausprobiert und gekostet wird und der Tisch besonders dekoriert ist, dann bedeutet das zumeist, wir bekommen Besuch.

Wir haben uns sehr gefreut, dass Herlinde und Richard ihre Heimreise über die Klockerei gemacht haben. Es war ein feines Zusammensitzen, ratschen, sich austauschen und uns durch Hermanns Kocherei zu probieren.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

Auf Anfrage der Patin

habe ich mich auf die Lauer gelegt, um ein paar Fotos von Morele zu machen. Das ist in diesem Fall nicht ganz einfach. Es ist so schnell und liebt Erschrecken spielen. Das funktioniert so: Morele tut so, als ob es eine Gefahr sehen oder erkennen würde und saust, wie der Wind in den Stall- alle anderen Küken hinterher. Irgendwie sieht es wie EINS, ZWEI, DREI abgepeckt aus.