In Biersocken zum Gaudetesonntag

Gaudete- Freut Euch!
Der dritte Adventsonntag ist der sogenannte Gaudetesonntag.
Der Sonntag der Freude.
Und wie wir uns gefreut haben, schon ein paar Tage vorher, als ein Paket abgegeben wurde.
Und dann erst beim Öffnen.
Biersocken, liebevollst gearbeitet waren ein Teil des Inhalts.
Wir freuen uns schon auf den Sonntag, wenn wir in diesen Kunstwerken mit unserem Schlafbier anstoßen.
Hoffentlich haxeln wir uns dabei nicht.
Und wer weiß, vielleicht wird sogar der Neujahrswalzer diesmal in diesen Socken getanzt.
Asterixleser wissen sicher um die Passagen, wenn Obelix, jedesmal wenn er Kleopatra sieht, in Verzückung gerät und immer wieder stammelt:“ Die Nase, diese Nase.“
So ähnlich ergeht es mir mit der Ferse dieser Handarbeit: Die Ferse, diese Ferse- sie hat es mir echt angetan.
Danke für soviele Momente der Freude.

Kugelbaum mit Schnee

Weil er eine tägliche Augenweide ist.

Australien im Advent

Seit vielen Jahren erweisen mir der Olivenbaum, der gemeinsam mit dem Oleander in einem Topf sitzt, über die Wintermonate hinweg ganz spezielle Dienste.
Ersatzchristbaum oder Träger der Weihnachtspost oder einfach nur Grün und Blüten und Duft.
Heuer wird er neben all den Weihnachtskarten mit ganz speziellen Bildern von Eva geschmückt.
Bilder von ihren Tagen in Australien.
Bilder, die einen besonderen Bezug zu gemeinsamen Erlebnissen haben.
Halt doch wieder ein CHRISTBAUM- halt der anderen Art.

music was my first love

Musik ist einer der Grundpfeiler unseres Lebens.
Leider geben wir ihr viel zu selten den Raum, den wir uns wünschen.
Beide haben wir eine stattliche Sammlung an Vinyl, CDs und noch älteren Tonträgern.
Damals haben wir sie übersiedelt, seither lagern sie im Depot.
ABER jetzt- in diesem Advent werden sie hervorgeholt, abgestaubt, sortiert, inventarisiert und mit so manchem ACH und so mancher Träne abgespielt.
Was wäre diese Welt ohne Musik?- so lautete der Titel meines ersten Gedichts im Teenageralter- oder um es mit ABBA zu sagen: music was my first love.

Barbarazweige

Die heurigen Barbarazweige habe ich nach einigen Jahren wieder einmal in der Gärtnerei gekauft.
Unserem Kirschbaum haben wir gegen Ende des Sommers einen Radikalschnitt verpasst, so als letzte Chance- wegen all seiner Erkrankungen.
Schön hat er wieder ausgetrieben. Aber diese jungen Lebenstriebe wollte ich nicht noch einmal schneiden.
Also ab, in die Gärtnerei, um der Zeit entsprechend auch noch gleich einen Mistelzweig mitzunehmen.
Geblieben sind die vertrauten Anhänger des letzten Jahres.
Jetzt gilt es wieder, sich in der Geduld und der Hoffnung zu üben.
Und jeden Tag nachschauen, ob sich da schon ein zartes Grün oder ein helles Rosa zeigt.

4 Kanthölzer und 4 Kerzen

bilden seit vielen Jahren die Grundelemente unseres leuchtenden Adventbegleiters.
Das Holz ergraut, die Metallklammern verwittert- fast so wie damals im Stall…
Schlicht wollte ich es heuer haben, schöne Kerzen sprechen für sich.
Drei Maschen und ein paar Zweige vom Buchs.
Seit Samstag stimmt uns dieses vertraute Gebilde in die Abende des heurigen Advent ein.

Fertig ist der Kugelbaum

Ein paar Kugeln haben wir noch erstanden und Hermann hat den Schmuck an der Weide noch ergänzt.
Jetzt schaut der Baum recht lebendig aus und ist zugleich Blickfang für so manchen Spaziergänger.
Vom Wohnraum aus haben wir noch einmal einen ganz speziellen Ausblick: Die Mispel mit den verbliebenen Früchten( für die Vögel) steht unweit der Weide. So viele Kugelen, kleine und große- alle tanzen sie im Wind und glitzern im Regen.

Der Advent nimmt Gestalt an

Jetzt ist sie uns so gewachsen, die Weide, dass wir uns noch ein paar Kugeln besorgen werden, um ihr einen entsprechenden adventlichen Schmuck zu verpassen.