Die Nahschatulle

Auch in meinem Kreativzimmer hat jetzt alles wieder seinen Ort.

Ja, ALLES.

Alleine dieses Regal beinhaltet eine Geschichtensammlung aus ein paar Jahrzehnten. So schön war sie, die Nähschatulle. Von Gabi mit viel Liebe und Geschick gemacht, mit Griff und doppelten Deckeln.
Und dann kam Vega in mein Leben. Sie hatte wohl das “Keiner will mich haben” in ihrem damaligen Leben satt und hatte begonnen alles anzuknabbern, was man nur anknabbern konnte. Eines Tages auch den Henkel, den Deckel und ein paar Ecken der Nähschatulle.

Schneiderkreide, Stopfnadel, Zwirne und Fingerhut haben immer noch den entsprechenden Platz in diesem Nähkästchen und Hermann hat sicher noch irgendwo ein paar Holzreste um den Griff zu erneuern. Vega hat sich das Knabbern schon lange abgewöhnt, hat sie doch endlich einen Platz an dem sie auch bleiben und sein darf.

Und ich freue mich aufs Werkeln in diesem Reich, das so viele Geschichten bietet.

 

Unser Bierkeller

ist seit gestern wieder um eine Nation reicher. British – very British. Danke Gabi!

Am besten nur wundern

und das Beste drausmachen. Was soll ich denn zu dem leidigen Thema HXYZFUNZENVIRUS sagen. Wer sich informiert, wer selber denkt, der weiß schon längst Bescheid. Nutzt nichts, Österrreich glaubt wieder einmal, dass sie das Geflügel einsperren muss – oder eben überstallen. Die Klockerei lässt ihrer Kreativität freien Lauf und trinkt ein entsprechendes Bier, das uns Gabi aus England mitgenommen hat.