Archiv des Autors: Angelika

Meins, ganz meins

Wenn das Verreckerle an Orangenbaum mit seiner Blütenpracht wieder den Raum mit diesem Duft erfüllt-

die Bouganvillea sich nach wiederholter Ermahnung doch entscheidet, wieder auszutreiben und zu blühen-

Hilde mit einer Selbstverständlichkeit in den Wohnraum spaziert, um etwas zu ergattern-

dann ist das schon MEINS, ganz MEINS.

Von der Gnade und Tulpengeschichten

Im Herbst hatte ich die Gnade, mir doch wieder einmal ein paar neue Tulpenzwiebel zuzulegen.
Und den richtigen Riecher, sie ins Rundbeet, das direkt vor unserem Wohnraum steht, zu setzen.

Heute kam dann diese Geschichte ins Haus geflogen, die mich veranlasst hat, wieder einmal im Rundbeet nachzuschauen, ob sich schon was tut.
Siehe da, sie sind schon auf dem Weg, wo „HIMMEL UND ERDE ALS EINE GROßE WIRKLICHKEIT ZUSAMMENGEHÖREN“.
978-3-86917-697-0_02.pdf

Lass es gut sein, Angelika

Lass die Perlen des Lebens durch deine Hand rieseln.

Erfreu dich an den Heilkräften, die dir geschickt und geschenkt wurden und die dich begleiten.

Und gib dich der Sehnsucht hin, mit der Hilfe eines Faulenzers- man muss nicht alles selbst erledigen, vieles erledigt sich von selbst- durch die Straße deines Lebens zu flanieren.

Was für eine Flaniermeile meine Strada di Angelika doch ist.

Ein prachtvoller Schaufensterbummel, begleitet vom verlockenden Duft von Kaffee und frischem Brot.

Lass es gut sein, Mädl.

Lass es gut sein.

Noch nie war dieses Lied so stimmig für mich

Aus dem Film „Wie im Himmel“
Sich im Loslassen erinnern
Und Erinnerungen loslassen

Weil es um das Leben geht
Und um die Freiheit

Gib mir bitte die Brille

Es gibt Zeiten, da ist man durch den Wind oder neben der Spur.
Da kann dann schon passieren, dass die Brillenübergabe so endet.
Das Lachen, ob dieses Anblicks hat gut getan.

Und jetzt gibt es noch a bisl an Kitsch

Soll uns nie was Schlimmeres passieren…

So beginnt einer der weisen Sätze meiner Freundin Margit- manche haben Lebenserfahrung und daraus auch gelernt.

Soll uns nie Schlimmeres passieren, als

Masken zu tragen
Ein Jahr nicht Skifahren zu gehen
Ein Jahr nicht in den Urlaub zu fahren
Ein Jahr lang in einer vernetzten Welt, in der ich mir jedes Wissen aneignen kann, nicht dauernd im Präsenzunterricht zu sein…

Es gibt Zeiten, da habe ich das Gesumse dieser verwöhnten Fratzen- und da rede ich jetzt von Erwachsenen -satt.
„Nobler“ ausgedrückt: Jammern auf hohem Niveau.

Soll mir nie Schlimmeres passieren, als mich auf dieser Liegestatt mit diesen wunderschönen Polstern von Petra, die in ihrem EINFRAUBETRIEB ihren Mann steht, dem Hubsi, dem Eberhofer, dem Kluftinger, dem Tatortreiniger, dem Beischläfer oder Haindling hinzugeben.

Jetzt muss ich schon recht schmunzeln…
EH!!
Logisch!!

Barbarakirschen

Wenn das so weiter geht- das mit den Wundern- dann ernte ich heuer noch BARBARAKIRSCHEN.

Was für eine Blühkraft!
Was für ein Bild für die Lebenskraft an sich!!

Zwecks der Realität

wohnen in diesem Haus ein Herr Mark und eine Frau Klocker.
Jö, schau.
Wissende haben jetzt wohl einiges zu lachen.

Wer Tiere hat ist immer auch beschäftigt.
In diesen Fällen mit gutem Ausgang.

Wachsen bei uns die Stalagmiten und die Eier frieren.

Aja- und heute sind wir bei 1m Schnee.
Nur so zwecks der Realität.

Ein ganz herzlicher Dank nach Altenburg in Thüringen

Unbekannter Weise und recht ungewöhnlich ist dieser Dank.
Seit einiger Zeit erfreue ich mich ob all der Gedichte, die ich in den Kommentaren in unserem Hausbuch finde.

In den verdichteten Worten ist Frohsinn, Ehrfurcht vor der Natur, Liebe zu den Menschen, Aufmunterung und Nachdenkliches dabei.
Da ist so Einiges dabei, das ich mag.
Daher an dieser Stelle ein herzlicher Dank.

Verbunden mit den besten Wünschen,
Weiterhin viel Freude beim Skat spielen und am VERDICHTEN des Lebens zu Worten.

Mit herzlichen Grüßen aus dem winterlichen Mühl.

Das ewige Lied

Ganz, ganz selten gibt es Einträge in unser Hausbuch, die außerhalb von Raum und Zeit sind.
Das ist so einer.
Ich will das rausschreiben.
Wenn nicht das, was dann.

Schon den ganzen Tag über gebe ich mich der NATUR und dem LEBEN hin.
Und dann ergibt ein Zufall den anderen.

Jetzt hätte ich euch gerne alle da, um diesen Tisch versammelt.
Mit diesem Ausblick.

Und mit Haindling im Ohr.
Die Karten für das Konzert hängen hinter mir.

Ob es was wird, weiß das Leben.

Das Leben, dieses EWIGE LIED.
Es lohnt sich, sich dieses Lied bei diesem Ausblick des nächtens reinzuziehen!!!!

https://youtu.be/lU6Icdq-jDg

LOGISCH!!

Tags Winter 2021, Leben, Freunde, Familie, Herlinde, Wolfgang, Claudia, Bianca, Gabi, Hermann, Musik]

Schauen, Staunen und Sinnieren

Stundenlang kann ich schauen
und komme ins Staunen
und dann ins Sinnieren
dann kommen die Fragen

Wie geht denn das?
Wer hat das berechnet?
Wieso hält das?

Oberstudienräte nennen das dann Philosophie, Physik und Mathematik…

Für mich ist es das Staunen über das Wunderwerk Natur.

UND

Der Engel musste sein…

So schön…

Morgen wird es kitschig

Für morgen sagt der Wetterbericht strahlenden Sonnenschein vorher.
Dann werden diese Bilder richtig kitschig, zumal inzwischen noch einige Zentimeter dazugekommen sind.
Jössesna.

Die Zielkoordinaten sind eingegeben

in Richtung 60er
in Richtung „Ruhestand“

mit gemischten Gefühlen
und einer klaren Zielvorgabe!!!

Die Frage ist nur: Die Sonnenbrillen von Gina Lollobrigida oder die von Sophia Loren 🙂

Countdown läuft…

So schauts aus

Damit das KLAR ist und damit das NACH VORNE schauen leichter und spaßiger wird.