Eigene Etiketten

hat sie jetzt, die Klockerei.
Seit langer Zeit hege ich den Wunsch, all den Produkten aus der Klockerei auch die entsprechenden Etiketten zu verpassen.
Hermann hat geübt und entworfen.
Einfach, schlicht mit gefälliger Schrift- so lautete mein Wunsch.
Da sind sie und zieren zum ersten Mal die Flaschen und Gläser.

Am Ende der Gartensaison 2018

Nur zu gut erinnere ich mich an den Herbst 2017, von September an kalt und regnerisch.
Welch eine Wonne, im Vergleich dazu, der heurige Herbst.
Am Ende- nein, nicht des Tages- sondern der Gartensaison- gibt es Himbeeren, die zum zweiten Mal geblüht haben, zum Naschen.

Kann man immer noch draußen essen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Das blieb vom Rohnenkraut…

Ich flaniere noch einmal durch den Garten und erfreue mich an den Hochzeitsrosen, die immer noch blühen.

Und als Schlussakt des Jahres haben wir unser organisches Hochbeet mit dem ersten Weidenschnitt neu bestückt.
Der Winter kann kommen.

Mission impossible

Wir haben schon gar nicht mehr daran geglaubt, dass das mit der unteren Schiebetüre noch was wird.
Nur unter größtem Kraftaufwand und mit ganzem Körpereinsatz war sie zur Seite zu bewegen.
Doch nach drei Anläufen,
drei Inspektionen
und drei Versuchen,
mit drei Saugnäpfen
und drei starken Männern
wurde aus der Mission Impossible ein Schiebetür, die sich fast mit einem Finger bewegen lässt.
Endlich.

Fertig ist der Zaun

In der Nacht auf Dienstag hat es gestürmt.
Die erste Bestandsaufnahme hat Angelika gemeinsam mit der FF Mühl um 4Uhr morgens getätigt.
Ein herzliches Vergeltsgott an dieser Stelle für euren unermüdlichen Einsatz und eure Hilfsbereitschaft.
Am Vormittag haben wir die kleineren Schäden repariert und die notwendigen Bretter für den Zaun bestellt.
Die Lieferung erfolgte noch am selben Tag.
Danke Tobi für deine rasche Hilfe.
Hermann hat gemessen, getüftelt, gesägt, zugeschnitten, Pflöcke geschlagen, Pfosten montiert und eingefädelt.
Auf die gelungene Rundung ist er besonders Stolz.
Ja, und am Mittwoch, bei Einbruch der Dämmerung, war der Zaun fertig.
Hermann, du bist ein GENIE.
Rundherum gut umzäunt können wir jetzt dem Winter und all den Winden gelassen entgegenblicken.
Und im Frühjahr haben wir eine Arbeit weniger.

Das Spalier wird entsorgt

Wir haben eine Entscheidung getroffen. Statt das Spalier, das bereits recht brüchig war, hat es doch einige Jahre auf dem Buckel, noch einmal zu reparieren, haben wir es vorgezogen, die anvisierte Frühjahrstätigkeit jetzt gleich im Herbst zu machen.
Der Wetterbericht hat gestimmt.
Zeit hatten wir auch- wieso sollen Herbstferien der Erholung dienen?
Also Hopfen- und Weinstöcke abgeschnitten, ausgefädelt und alles miteinander auf und in den Volvo verladen und ab zum Sperrmüll.
Der alte Schwede leistet uns immer wieder gute Dienste.

Alle Wesen haben den Sturm gut überstanden

Wenn so die Sturmböen ums Haus pfeifen und die Bäume und Sträucher sich nur so hin- und herwiegen, gilt unsere Sorge doch immer wieder dem Stall.
Wir wissen es zwar, dass da alles bestens gebaut und installiert ist, aber wir wissen auch um die Kräfte der Natur.
Wenn dann am Morgen alle Hennen und Enten quietschvergnügt ins Gehege laufen, gibt es doch immer wieder ein dankbares Aufatmen.

Stürmische Zeiten in der Klockerei

Das gibt es des Öfteren, diesmal waren die Windböen aber außerhalb und haben die eine oder andere Spur hinterlassen.
Die meisten Schäden waren innerhalb einer Stunde behoben- nur das Spalier hat uns vor die Entscheidung gestellt: Jetzt oder im Frühjahr?