Und noch ein paar Seelentröster


Afra

Rho

Alma

Morele schaut in ihrer Mauser gerade eher wie ein Geier aus.

Augen und Blicke

Vielfältig und bunt

bereichern sie den Garten und unser Leben. Jede mit einer eigenen Persönlichkeit ausgestattet. Den Sonntag feiern, heißt sich an der Schöpfung erfreuen- Hennen schauen gehört dazu- und beruhigt ungemein.

Morele am Monte Nero

Ob das das Platzl für die Rondevouzs ist, oder ob sie einen Startplatz zum Fliegen sucht, da bin ich mir noch nicht sicher. Sicher ist nur, sie ist die einzige unserer Hühner, die den Erdhügel, den der benachbarte Bauherr auf diesem Feld zwischengelagert hat, erklettert und erkundet.

Der Verehrer

Vor ein paar Tagen habe ich aus einem Augenwinkel heraus eine Streiterei zwischen Hennen mitbekommen. Als ich näher gekommen bin ist der Rabe davongeflogen, der unserem Morele zu nahe gekommen war. Seither heißt er der VEREHRER. Vielleicht ist er noch oder wieder Single und hat in Morele seine Traumfrau entdeckt. Vielleicht schmeckt ihm aber auch nur die Kost in der Klockerei besonders gut.

Balsam

Zur Farbenpracht des Gartens kommt die Lebendigkeit und die Liebenswürdigkeit dieser Wesen hinzu. Stundenlang könnte ich ihnen zuschauen, sie sind mir Ruhepol und Trost. Nicht annähernd habe ich mir vorstellen können, was diese Wesen so alles draufhaben, wie sehr sie mit uns Menschen können. Bei ihnen habe ich immer das Gefühl, dass sie einfach sie selber sind, ganz bei sich, sich an allem freuen und den Herrgott an guaten Mann sein lassen. Muss ich das jetzt auch gendern? Die Fraugott…. oh mei, oh mei

Morele

Matea

Haiderl

Josefa, Luise, Agnes

Little Miss Sunshine

Drei sind noch da

aus der Brut 2015. Ich knabbere immer noch daran, dass die anderen so oder so an anderen Orten sind. Sie fehlen mir so, diesmal war ich nicht gut genug darauf vorbereitet. Aber aus den Dreien werden gerade GSTÅNDENE WEIBERLEIT: Josefine, Morele und Vivienne. Hoffentlich bleiben wenigstens sie noch lange da!!!