Ein unkomplizierter und schneidiger Kerl

war neulich zu Besuch in der Klockerei und hat uns mit seiner Mama einen feinen und herzerfrischenden Tag bereitet.

We proudly present

Vega mit ihrer „Sommerfrisur“.
Schon eine Schönheit, gell?

Zwoa Hund, a gführiger Schnee

Schon einiges haben wir über diesen Mai (17.) geschrieben — Schnee brauchen wir schon lange keinen mehr, den Hunden ist’s egal, oder sogar recht: herrlich drin stöbern und drin wälzen kann man sich!

Frühjahr am Hausberg

Etliche Bäume haben den Winter nicht überstanden und liegen quer über dem Weg.
Unseren beiden Vierbeinern ist das vollkommen egal, sie genießen den Ausflug und auf der Alm angekommen kann sich Emma nicht mehr halten: der letzte Schnee wird zum ausgiebigen Räkeln und Wälzen genutzt!

Unser Geburtstagskind

Ohne Worte.

Neben der Spur

fahr ich, wenn Vega mit dabei ist. Sie läuft in der Aufstiegs=Runter-renn-spur, sicher, dass ich immer wieder warte.
“Saus!” ruf ich (eine der wenigen Anweisungen, die sie befolgt 🙂 ) und sie läuft die Spur entlang runter und wir beide wissen, dass wir uns immer wieder treffen. Jedesmal wieder erinnere ich mich daran, dass sie vor wenigen Monaten ein Bein nur nachziehen konnte. Una meraviglia!

Wer hat … geklaut?

Vega und Emma liegen genüsslich auf unserer Terrasse, jede mit ihrem eigenen Knochen. Als ich zufällig einmal rausschaue, sehe ich, dass sich Sarah an Vega anschleicht.
Das haben die Hennen schon immer getan, allein, wie Anna, oder gemeinsam, da haben sie sich organisiert! Dieses Mal haben die Enten zugeschaut und nicht lang gewartet: da mischen wir mit!

Drei im Schnee

Vega kann schon einige Zeit wieder dabei sein, allerdings versuche ich vor allem auf dem Forstweg zu bleiben, höchstens kleine Ausflüge ins Gelände. Ganz egal wo wir sind, wir genießen die Ruhe, das Miteinander. Da verstehen wir uns ohne Worte und freuen uns an der frischen Luft, der gleißenden Sonne und am Runtersausen!

Reich beschenkt

Rundum glücklich und zufrieden sind wir dann rechtzeitig zum Ferienende wieder daheim angekommen.

Aus Vegas Fotoalbum

Auch auf Vega haben auch ganz besondere Erlebnisse gewartet: schon zu Beginn in der L’aia der Langzeit- und Unermüdlich-Verehrer Tross, der Geschmack des Meeres bei Santa Margherita, die Freiheit der Hügel um Orvieto und die unglaubliche Vielfalt Roms — es war eine pralle Vielfalt von Eindrücken, Gerüchen, Bildern und Situationen (und immer wieder auch Geschmäckern!). Wenn die Erinnerung wieder einmal auflebt, ist alles wieder da und hält die Sehnsucht am Leben.

Beim Heimfahren dann eine kurze Rast im Bregenzer Wald  beim “Palast der Unabhängigkeit” und eine Passfahrt durch Schnee in einen gerade ausgeaperten Garten.

 

Eine Frau und eine Kamera

Zwei Hunde und kein Aschenbecher.

Mehr als eine Hand zuwenig.

Tiberinsel Ostern 2018.

Vega sorgt für Lebensfreude

Ganz selten gibt sich Vega der Verspieltheit hin.
Umso mehr erfreut es mich, wenn sie nach all ihren Operationen und Behandlungen den Kampf mit den “leeren” Mehlsackln aufnimmt und mit Hingabe die Reste aus den Ritzen beutelt.

Tanti Auguri! Vega ist 10 geworden

Unglaublich, aber wahr.

Seit 10 Jahren wandeln und wandern wir mit dir durchs Leben.
Mein Gott, was warst du für ein mageres Krischpele als du in Reutte angekommen bist. Du hattest weniger Körperfülle als mein Kater Narziss, sogar Cippolino konnte mit dir mithalten.

Viel Unbill des Lebens hast du mitgemacht und durchstanden.

Deine Lebensfreude und deinen Lebensmut hast du nie verloren.

Heute bist du eine wunderschöne Frau, obwohl ich immer noch Mädl zu dir sage und du den meisten Menschen immer noch ein “so süüüüß” entlockst.
Unzählige Kilometer bist du mit uns gegangen und gefahren, daher haben wir dir heute auch “Tanti Auguri” als Geburtstagsständchen gesungen.

Ja Mädl, bald ist es wieder soweit, ein weiteres Abenteuer wartet auf uns.

Alles, alles Gute für die kommenden gemeinsamen Jahre.

Wo Fuchs und Gams einander guten Morgen sagen

haben wir am Montag einen kurzen Ausflug in den unfahrbaren Schnee gemacht: Bruchpulver bis unten. Aber wen interessiert das? Grandioses Gehen und Gleissen genießen!

Am Weg haben wir dann einen gemütlichen Fuchs, der sich langsam verschlich, als er uns merkte, und eine Gams, die schon Richtung Wald unterwegs war, gesehen.

Aper rodeln: die Hunde mögen es!

Wenn endlich wieder einmal Zeit (und a bissl a Sonne) da sind nutzen wir sie: rauf auf den Dürrnberg. Aber halt nur halb, nur mit der Rodel. Den Hunden ist’s ganz egal und mir auch: abwärts ist so manches apere Stück mit genug Schwung leicht rodelnd zu überrumpeln!