Einmal möchte ich

den Christbaum und die Krippen am 23. Dezember am Abend bereits stehen haben. Das war und ist einer meiner Wünsche. Dann hätte ich für mich und meine Lieben den ganzen Tag lang Zeit. Auch heuer ist sich das nicht ausgegangen, weil es so viele Lieben gibt.
Dafür habe ich sie, den Baum und die Krippen, im strahlenden Sonnenschein geschmückt. Da kommt alles noch einmal viel heller und lichtvoller zum Vorschein.
Mit jedem Teil hänge ich eine Geschichte meines und unseres Lebens an den Baum. Reich und vielfältig steht er dann da und ist bereit für den großen Moment.

Unser Christbaum

Ich mag ihn, unseren Christbaum.

Wenn er im Sonnenschein all seine Schönheit zeigt und mit der Krippe und dem Thaneller um die Wette strahlt. Ich mag ihn, weil er schon so viele Geschichten zu erzählen hat. Und weil ich ihn so mag, darf er auch ein paar Tage länger als es so üblich ist stehen bleiben. Gestern war es dann so weit, mit ein wenig Wehmut habe ich die einzelnen Herzen, Schleifen, Maschen und Hennen wieder in die jeweiligen Schachteln geräumt. Jetzt ist er im Garten und dient unseren Hennen als Spielwiese.