Die guten ins Töpfchen…

diese Worte aus Aschenputtel haben mich während der Erbsenernte begleitet.
Abgesehen davon, welch herrliche Gerichte mit all den Früchten zubereitet werden können, verblüfft mich bei einer derartigen Tätigkeit Mutter Natur immer wieder aufs Neue.
Wie aufgefädelt liegen sie drinnen, in regelmäßigen Abständen, fast so als ob jemand nachgemessen hätte. Die Schoten wirken wie Pergament und ringeln sich nach dem Schälen in einer Gleichmäßigkeit zu Objekten, die an eine bestimmte Nudelsorte erinnern.
In diesem Sinne: AN GUATN.

Der Aldermann Erbse

gefällt es an ihrem heurigen Platz besonders gut. Entlang des Hasengitters beim Hennenzaun darf sie auf beide Seiten hin wachsen. Ein Teil für die Hennen, ein Teil für uns. Es war unsere Berta, die uns damals vor vielen Jahren recht klar gemacht hat, wie gerne Hennen knackfrische Erbsen mögen.

Erbsen und Gurken

wachsen um die Wette: Wer ist schneller am Spalier? Die Rohne sucht ihren Platz im nahrhaften Erdreich.