Ein unkomplizierter und schneidiger Kerl

war neulich zu Besuch in der Klockerei und hat uns mit seiner Mama einen feinen und herzerfrischenden Tag bereitet.

Danke für den Osterstrauch,

euren Besuch und den Rotkäppchenkorb.
Es ist immer wieder eine wohltuende, verbindende und vergnügliche Begegnung.
Auf bald.

Es hat schon was, das mit dem Kinderwagen

Ich hab sie noch nicht zusammengezählt, die Kinder und ihre Kinderwägen, die ich im Laufe meines Lebens durch die Lande geschoben habe.
Aber im ersten Nachsinnieren kommt da schon einiges zusammen.
Einer meiner ersten war wohl der Cadillac mit dem ich durch die Vogelweide gegondelt bin.
Auf alle Fälle ist es immer wieder ein großes Vergnügen, den Jüngsten einer Generation ein Stück Welt zu zeigen.

Für den italienischen Tanzboden

Das Christkind hat uns die erste Diele für unseren italienischen Tanzboden gebracht.
Noch haben wir sie nicht ausprobiert, sind noch am Überlegen, welche Choreografie da passend wäre.
Und, ob mit- oder doch ohne Biersocken.

Mein Motto für 2019

Je älter, je feiner

Das ist wohl ein passendes Motto für den Neubeginn meines nächsten Lebensjahres.
Zwei meiner treuesten Weggefährtinnen haben meinen heurigen Geburtstag zu einem ganz feinen Tag gemacht.
Beide kommen inzwischen nicht mehr alleine, sondern mit Anhang, wie man das so nennt.
Mit liebenswertem Anhang.
Wenn mein nächstes Lebensjahr so wird, wie es begonnen hat, dann kommt eine ganz feine Zeit auf mich zu.
Darauf freue ich mich.

Lange erwartet, erhofft und ersehnt

haben wir diesen Besuch.
Nicht nur diesen Besuch, diese Wörter beschreiben wohl auch die Lebensgeschichten, die auf diesem Foto miterzählt werden.

Geasch mit, ins Museum?

war der Titel einer Sendung von Radio Tirol. Ich habe diese Worte und die darauf folgende Signation heute noch im Ohr… tatataratatta… Dann hörte man meist eine Türe knarren und der Moderator hat erklärt, wo er sich gerade befindet. So ähnlich ergeht es mir, wenn ich in meinem Reich wieder einmal Museumsstücke finde. Nein, die Geschichten dazu gibt es jetzt nicht. Nur ein paar Fakten.

Ja, ich habe die ersten T-Shirts für diese junge Musikband gemacht. Inzwischen allesamt Familienväter, aber immer noch sehr kreativ.

Ja, Bianca hat in ihrer Modeausbildung für mich Ballkleider aus gelber Seide entworfen. Auch 20 Jahre später noch pfiffig.

Ja, s’Negerle habe ich immer noch. Seit 50 Jahren und seit gestern in neuem, albanischen Outfit.

Ja, wann immer ich nähen, flicken oder werkeln gehe, gehe ich auch in ein Museum. tatataratatatttata…

Wir haben das Leben gefeiert

An Maria Himmelfahrt haben uns Bianca und David besucht. Zwei ehemalige “Schüler”, die längst schon Freunde und Lebensbegleiter geworden sind, schauen regelmäßig bei uns vorbei. Diesmal haben wir uns Catering erlaubt, eingebettet in Holunderprodukte aus der Klockerei. Hochzeitsholersekt als Aperitif und Hollerbeerchen als Schlusspunkt der Verkostung. UND, wir haben dabei das Leben gefeiert, im wahrsten Sinne des Wortes.

Mole West

ist ein guter Ort, um Freundschaften zu zelebrieren. Ein freundlicher Kellner, der uns trotz ALLES RESERVIERT einen Tisch besorgt, ein traumhafter Ausblick über das Treiben am See und letztendlich herrliches Essen und Trinken an den Ufern des Neusiedlersees.

Über 7 Brücken

Nein, wir sind schon über weit mehr als 7 Brücken gegangen und jeder der uns kennt, wüßte jetzt um den Wortlaut der Gespräche. Neben Tomaten und Wein- darüber hat Hermann bereits berichtet- waren die Tage im Burgenland auch dafür da, endlich wieder einmal ein paar unserer im Osten Österreichs lebenden Freunde zu treffen.