Ein Bier, das nach Sommerwiese schmeckt

Es gelingt uns recht gut, den neu erprobten Alltag zu leben und vor Sonnenuntergang die Gartenhandschuhe und die Schaufel beiseite zu legen, um den Feierabend zu zelebrieren. Auf der oberen Terrasse. Ein lauschiger Ort der von Kräuterduft erfüllt ist, Sonne auf der Haut und diese Ruhe AM ENDE DES TAGES( der musste jetzt sein). Dazu ein Glas kühles Bier, das wahrlich so schmeckt wie es heißt: Sommerwiese. Wia a Zuckerle.

Unser Bierkeller

ist seit gestern wieder um eine Nation reicher. British – very British. Danke Gabi!

Olles kannt des letzte Mol sein

drum soit ma sichs uodentlich gebm…lautet eine Liedzeile unserer Tanz-CD. Gesungen von Ernst Molden, “dem Leonard Cohen von Wien… schreibt wie ein Dichter und singt wie ein Henker” (Wolfgang Kralicek, Falter). Ich mag seine Lieder und ich bin dankbar darüber, dass es uns immer wieder gelingt, uns aus dem Alltag herauszuholen, um unser Leben zu feiern. Es kanntet jo des letschte Mol sein….

Was haben Rügen und Zöblen gemeinsam?

Gånz guate Såchen zun essen und zun trinken.

UND wenn Hermann einkaufen geht, dann werden wir immer wieder mit guten Lebensmitteln verwöhnt. Die Leberwurst vom Käthrer, einem Hofladen in Zöblen, der Teil einer ansehnlichen Landwirtschaft ist, hat es uns seit einiger Zeit schon angetan. Prädikat: Sehr Gut

Das Bier war in meinem Adventkalender und kommt aus Rügen. Alleine die Zeichnungen auf den Verpackung sind es wert, vom Geschmack ganz zu schweigenn. Kraft tanken über den Winter… Feierabend genießen…gustieren.

Am besten nur wundern

und das Beste drausmachen. Was soll ich denn zu dem leidigen Thema HXYZFUNZENVIRUS sagen. Wer sich informiert, wer selber denkt, der weiß schon längst Bescheid. Nutzt nichts, Österrreich glaubt wieder einmal, dass sie das Geflügel einsperren muss – oder eben überstallen. Die Klockerei lässt ihrer Kreativität freien Lauf und trinkt ein entsprechendes Bier, das uns Gabi aus England mitgenommen hat.

Scherben bringen Glück

Mit dem Weichbrunnen bin ich durch das ganze Haus. In jede Ecke ein paar Spritzer – zum Schutz und zum Segen. Mit dem letzten Spritzer war es dann am Boden, eines unserer Kristallgläser, gefüllt mit Weihwasser. Scherben bringen Glück…

Damit haben wir auf das Hochfest der Muttergottes Maria, das am 1. Jänner gefeiert wird, angestoßen. Danke Niko und Anni.

Und immer was zum Schmunzeln