Wenn der Sonntag

zum Verweilen einlädt.

Klauben und brocken

ist gerade angesagt. Soviele Köstlichkeiten sind jetzt reif, dass ich mir schon überlege, ob man nicht Ernteferien einführen sollte.

Meine heißgeliebte Kapuzinerkresse haben wir gepflückt, kleingeschnitten und für die Wintermonate tiefgekühlt. So habe ich mein Elixier auch in den unwirtlichen Monaten.

Erdäpfelklauben bedeutet schwarze Hände haben, ein herrlich erdiger Duft steigt dir in die Nase und die Vorfreude auf Schölfeler und Püree.

Die Dirndlmarmelade ist fertig, die Dirndloliven auch. Heuer gibt es sehr viele Früchte, die Stauen sind prall gefüllt. Wenn es Zeit zulässt, werden wir alle möglichen Varianten ausprobieren.

Und bei der Hagebutte versuche ich den Tipp einer älteren Frau. Alles zu einem Brei kochen, passieren und mit Zucker verfeinern. Hoffentlich funktioniert das, ich freue mich schon sehr auf einer meiner Lieblingsmarmeladen!!

Die müssen jetzt noch 3 Monate reifen, dann sind sie die besten”Oliven”, die man im Vorbeigehen naschen kann.

Himbeeren und Kirsche

sind eingebracht.So ist das Gärtnern eine Wonne. Jeden Tag eine gehörige Portion an Beeren zu ernten- und im vorbei gehen immer wieder naschen.

Hagebutten,

Brombeeren und

Trauben reifen in satter Wärme und Sonne dem Herbst entgegen.

Die Hagebutte

wächst besonders gut an, meint Maxi und wärmt und drückt sie ganz fest.

Schließlich muss er sich ja nach der Klettertour in Nachbars Garten erholen.