Hanfkuchen

Der Hanf, diese gute, alte Kulturpflanze scheidet immer noch die Geister.
Im Frühling, wenn unsere Kirschen reifen, werde ich dieser Zeichnung gleich, einmal zur Arbeit gehen.

Wermut gegen Schwermut

So gehts auch.
Danke Genussfreundin.

Mit dem Rausschwärmer ausschwärmen

Ein paar Nachträge zu unseren Tagen in Wien gibt es doch noch.
Damit mir diese Ideen nicht abhanden kommen- man weiß ja nie.
Wir waren beeindruckt von der Palette an Ideen und der Palette an Kreativität, die es da am Feschmarkt in der Ottokringer Brauerei zu sehen gab.
Und wer weiß, vielleicht verkaufen wir irgendwann alles und vagabundieren mit diesem Gefährt( wir haben ja jetzt eine Anhängerkupplung) mit all unseren Tieren nur mehr über Land.
Wer weiß.

Der Feschmarkt in der Ottakringer Brauerei

Allerlei Handwerkskunst, Kunsthandwerk, Mode, Design und Delikatessen waren da auf dem ehemaligen Hopfenboden und dem alten Gerstenboden zu bewundern und zu verkosten.
Ein stimmiger Abschluss unserer gemeinsamen Tage in Wien.
A biserl Wiener Luft schnuppern.

Besuch bei Freunden

Ohne die tatkräftige Unterstützung unserer Wiener Freunde wäre dieses Wochenende niemals so reibungslos über die Bühne gegangen. Dank ihrer Hilfe ging alles Hand in Hand und innerhalb weniger Stunden waren wir im Besitz unseres neuen Autos- inklusive Montage der Winterreifen.
Fein, gemütlich, sehr geschmack- und gehaltvoll, gefüllt mit so manchen Erzählungen und Diskussionen waren diese Tage mit euch.
Dankeschön!

Ich habe ein Auto gekauft

Es steht in Wien und dort können wir es abholen.
Mit diesen Sätzen hat mich Hermann vor drei Wochen empfangen.
Aha.
Ja und wie?
Aso.
Das glaub ich nicht.
Echt.
Ja dann.
So ungefähr ist der weitere Dialog verlaufen und dann haben wir begonnen alle Vorkehrungen zu treffen, um unseren roten Volvo in den verdienten Ruhestand zu schicken und uns auf den Weg zu unserem neuen Volvo zu machen.
Das hätte ich mir damals in Wels auch nicht träumen lassen, dass Blödeleien so schnell Realität werden.
Schön, dass es noch Vertrauen und Handschlagqualität gibt.

Wenn eine(r) eine Reise tut…

Es hat so den Anschein, dass sich bei all den Aktivitäten in und um die Klockerei herum, doch immer wieder die eine oder andere Geschichte ereignet.
Von unserer letzten Reise hätten wir allerlei zu berichten, aber um es auf einen einfachen Nenner zu bringen, lautet der Titel wohl: Eine Illegale und ihr Schlepper.

Quittenchutney von der Universität Wien

Fast. Es hat schon mit der Uni Wien zu tun und mit dem Studium. Da ist vor vielen Jahren ein Quittenbäumlein von der Lehranstalt in Imst mit uns mit dem Zug nach Wien transportiert worden. Recht geziert hat sich das Bäumlein am Rande des Wienerwalds bis er erste Früchte getragen hat. Mei, halt ein Tiroler in der Stadt. In den letzten Jahren hat er aber ordentlich Gas gegeben und seinen Zwilling im Antoniusweg an Ertrag recht überholt. Allerlei Varianten von der Quitte haben sie verkocht und uns eine Kostprobe zukommen lassen. Sehr Gut im Geschmack. Das wird nicht alt, das Chutney von der Uni Wien.