Jene Sonntage

an denen wir das zweite Frühstück am Sonnenplatzl einnehmen. Die Hennen ihren Reis und wir eine der zahlreichen Kreationen von Hermann.

Eine ganz besondere Kükenschar

haben wir diesmal geschenkt bekommen. Immer gut gelaunt, fröhlich, neugierig, frech und freundlich. Mehr mag ich zu diesen Bildern gar nicht schreiben, sie sprechen für sich.

Zu sehen sind: Katharina, Vivienne, Helene, Morele und Oktavia mit Mama Afra.

Schlafen? Niemals! Nicht müde! Überhaupt nicht!

sagen mir Octavia und Vivienne, als ich um viertel nach acht zu ihnen in den Stall komme. Und mir schaun ganz genau, was es da noch an Angeboten gibt. Sehr interessant, seeeehr interessant, er wieder. Der nix redet. Zumindest im Vergleich zu ihr. Pieps!

Drei Generationen

Jetzt muß ich dieses Foto noch einmal verwenden. Erst in der Durchsicht ist mir aufgefallen, dass ich heute drei Generationen mit der Kamera festgehalten habe. Paula, eine unserer ältesten Damen, erfreut sich im Moment an den Schattenplätzen. Viel hat sie schon erlebt, seit wir sie mit Nora zu unserer ersten Seidenhühnerschar, rund um Salvatore, dazu geholt haben.

Und wie man sieht war sie nicht nur die Glucke von Afra, sondern ist auch ihre leibliche Mutter. Und die Oma von Vivienne.

Momentaufnahmen

Dieses Bild zeigt sich mir ( nicht immer mit rosa Schal), wenn Hermann zum Hundenapf greift.

Kaiser, wieviel Schritte darf ich tun?

Einen HENNENTAPPER( in diesem Fall von unserer Italienerin Sara).

Über diese Situation, Maxi und Mosaikkatze üben sich im Synchronliegen, habe ich heute recht geschmunzelt. Und ich mußte sehr schnell sein, die Kamera zu holen.

Jetzt beginnt die netteste Zeit bei den Küken. Alles wird ausprobiert und alles ist so spannend. Ein großes Abenteuer!

So ist das, mit den 0,1%

Das Leben schreibt eben keinen Brutkalender und arbeitet nicht mit Schierlampen. Das Leben ist das Leben.

Das ist wohl auch der Grund, warum ich heute morgen, als ich die überfälligen Eier aus den Nestern holen wollte, ein Kücken in der Hand hielt.

Noch dazu so eines. Es gibt Wesen, die erwischen mich auf den ersten Blick. Das gehört dazu!

Ich darf vorstellen: Nummer 9, geschlüpft bei Afra und jetzt schon wundrig wia a Gwachsenes.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal einen Aufruf an all jene, die um schöne Namen wissen, richten. Drei sind schon in einem sehr engen Favoritenkreis: Morele, Tscheiti[JT] und Sophia- wir haben noch sechs namenlose Wesen…..

Numero Otto

ist heute morgen geschlüpft. Für mich ein Wunder, wenn ich daran denke, wie oft Afra in den ersten Tagen nicht mehr in ihr Nest gefunden hat.

Ein bezauberndes Wesen mit einem leichten Grauschimmer im gelben Flausch und EINER schwarzen Feder am Kopf.

Lottes mittleres Kücken ist ein richtiges Wunderloch. Sie beobachtet ganz genau,ob das schon alles so in Ordnung ist, wie ich das mache.