Archiv des Autors: Angelika

Ob das für mich ist?

Ja, auch unsere Vega wurde zu ihrem 5.!!!!! Geburtstag verwöhnt.

Einmal Extrawurst für alle hat sich die Prinzessin gewünscht und diesen Wunsch haben wir ihr erfüllt. Mit Begleitgesängen. Also SHE IS A JOLLY GOOOOOOOOD BELLO!!!!!!!

Frühjahr und Firn, fröhlich und fein

Das sind die passenden Attribute für unsere heutige Unternehmung!

Es war herrlich!

Und Emma und ich haben mit Hermann und Vega immer die beste Unterhaltung.

Gedeckter Apfelkuchen

nach einem weiteren Tante Gerti Rezept. Was soll ich noch sagen: EVA WAR DA!!!!

Ansetzen, einlegen und verkosten

Was wäre der Winter ohne getrocknete Tomaten. Bei unserer Höhenlage und dem rauhen Klima müßte man 9 Monate auf diesen herrlichen Geschmack der Paradeisfrucht verzichten. So aber habe ich die nächste Ration wieder eingelegt und hoffe darauf, wenn diese Gläser leer sind, die reifen Tomaten aus dem Garten zu holen.

Und weil ich schon dabei war, habe ich die Heilungsansäätze abgefüllt und verkostet. Mit der Wurzelbeerenmischung und dem Dirndlansatz bin ich hochzufrieden. Die beiden anderen haben zuviel Süße. Aber inzwischen weiß ich ja, dass das alles auch ohne Zucker sehr schmackhaft sein kann. Auf einen neuen Versuch im kommenden Gartenjahr freue ich mich schon.

Kabelsalat

Nein, ausnahmsweise handelt es sich nicht um ein neues Rezept. Es handelt sich vielmehr um die Art und Weise, elektrische Ergänzungen und Komfortschalter oder Stecker in und ums Haus anzubringen. Das Motto lautet: MIT EINEM GRIFF! Das Ergebnis ist immer eine Erleichterung des Alltags. Ich wundere mich nur manchmal, was ein Griff so alles tragen kann!!

Legen die auch Eier?

Diese Frage bekommen wir jedes Mal zu hören, wenn Spaziergänger oder Besucher unsere bunte Schar bewundern.

Ja, sie legen Eier! Jedes hat eine eigene Form und sie sind mit ein bisschen Routine der jeweiligen Henne zuzuordnen. Zur Zeit legen sie dem Frühling entgegen. Als ob das Leben auch bei ihnen die Botschaft des Neubeginns schickt. Ich ertappe mich jeden Tag aufs Neue, dass mir Eier beinahe heilig sind.

Wie eine altgediente Bäuerin benehme ich mich, wenns ums Haushalten bei den Eiern geht. Es ist immer mein Tagesabschlussritual: Die Eier in die Schachteln einzusortieren.

Woran es liegt, dass sie zur Zeit so fleißig legen, weiß ich nicht. Vielleicht am guten Schluck Bier, oder aber an der Seelsorge, die unser humpelnder Hahn Marylin ihnen zukommen lässt. Er ist der Ruhepol der Schar. Zu ihm kommen sie immer zum rasten, ruhen und Wärme tanken.

Der Schneebesen

Vom Christbaum haben wir die Spitze abgeschnitten und gut trocknen lassen. Am Wochenende war es dann soweit. Meine Seele hat wieder einmal ihre Werkzeuge- die HÄNDE – eingefordert. Und im Schaben und schaben, begleitet von Tannenduft ist unser Schneebesen aus Holz fast fertig geworden. Wir sind schon sehr gespannt, wie er funktioniert.

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Unsere Weide

In unserem ersten Osterstrauß, den wir im Haus hatten, war auch ein Weidenzweig. Den haben wir als Zeichen der AUFERSTEHUNG in den Garten gesteckt. Eine große Weide ist das Zweiglein inzwischen geworden und heute habe ich die ersten “Kätzchen” entdeckt. Das einnert mich immer an einen Satz von Pablo Neruda, der ungefähr so lautet: ALLE KRIEGE DER WELT KÖNNEN NICHT VERHINDERN, DASS ES WIEDER FRÜHLING WIRD!!

Das Geburtstagskind

Ganz geheuer war ihr das heurige Geburtstagsgeschenk nicht- unserer Emma. Aber als der Wurstkranz dann fein aufgeschnitten an alle Vierbeiner verteilt wurde, war es ein richtiges Fest. Begleitet von ” and she is a jolly good BELLO” haben sie sich alle sehr gefreut!

Zur Zeit werden unter den Junghähnen und den Hennen und den wilden, noch unerfahrenen Giggelern immer wieder Erziehungsquängeleien ausgetragen. Das mag sie gar nicht. Sie weiß genau, wenn sie sich mitten in die Schar legt, verhalten sich alle sehr respektvoll miteinander.
Manche der Hennen bleiben dann in ihrer Umgebung und picken um sie herum. So sind sie bestens behütet!

Augen

sind das Tor zur Seele.

Ich weiß nicht mehr wann oder wo ich das gehört oder gelesen habe. Aber in meinem Alltag sind mir diese Worte sehr präsent. Die vielen Blicke, die so im Laufe des Tages geschickt und erhalten werden, sind für mich immer Begegnungen des Lebens.
Heilige und heilende Blicke.

Die Verbundenheit zueinander und das gemeinsam im Leben stehen aneinander erkennen. Wenn es dann soweit ist, dass einer der Lebensbegleiter die Augen für immer schließt, dann sind es diese Blicke, die mir am meisten fehlen.

Alles bleibt vom Körper ( in der ersten Zeit) nur die Augen sind nicht mehr da. Das Tor zur Seele ist zu!

Winterwandern

mit unseren Mädels ist immer ein Hochgenuss.

Auf dem Weg zur Hochalm.

Ob er für uns auch ein Bier bringt? Oder zumindest eine Knödelsuppe?

Mit der ( bei uns sagt man DIE) Rodel ins Tal- eine Riesengaudi!!

Eingewoben ins Leben

Für Mizzi und all jene, die vor der Zeit gegangen sind

Wer kommt in unser Leben?

Wie, warum und wozu?

Wer bleibt wie lange?

Wer geht wie und vor der Zeit?

Oder gibt es kein vor der Zeit, nur ein in der Zeit?

Für uns und mit uns?

Solche Fragen begleiten mich immer wenn es um Krankheit, Leiden und Sterben geht.

Übergeben und aus der Hand geben.

Gehen oder bleiben.

Und in allem eingebunden ins Leben und -Teil unseres Lebens sein.

Der Erdbeerkuchen

In Imst die Buabefasnacht(das gilt auch für das Schemenlaufen) zu besuchen, heißt auch, dass man sehr viele vertraute Gesichter sieht, alten Bekannten begegnet und Menschen trifft, die man nur bei der Fåsnåcht trifft!
Und zu all den Menschen gibt es natürlich Geschichten, die mich mit ihnen verbinden. Damit “meine Familie” sich die Namen und Gesichter leichter merkt, erzähle ich ihnen manchmal die eine oder andere der Geschichten. Wie zum Beispiel die Geschichte von TANTE GERTIS ERDBEERKUCHEN, der Jahre später in einem Rezeptbüchlein von ihrer Tochter für mich niedergeschrieben wurde. Mein Schwärmen über diesen Kuchen hat Hermann dazu bewogen, dieses Rezept auszuprobieren.

Voilà!!!!!

Buabefasnacht 2014 in Imst

Deis hoaßt fiar mi huam eie fåhre!

Zuaschauge, wia viele Händ in Bua einnahe. A jeder isch nou gscheider wia der åndere. Ouder besser gseit a JEDE isch nou g’scheider wia die ÅNDERE!

Die g’wachsne Buabe ban Fruahschtuck treffe und derleibe, wia se ringe, dass sie deismal it ind Fåsnåcht giah.

Ban Aufzug in die andere vun Papa s’Schallertuach zoage und dabei viele Erinnerungen g’schpiare.

Und noche doube ban Bonder warte, bis es Zwölfe leitet!!! Uaner vu dei heilige Momente- jedsmål wieder.

Schtolz drau sein, wia dia Buabe d’ Buabefåsnåcht zu an würdigen Ereignis måche!!!

Faschingskrapfen

haben wir uns heute nach der ersten Putzeinheit gegönnt. Jota, unsere Kleinste, hat den Irrtum sofort erkannt. Faschingskrapfen nur für die Menschen? NIEMALS!!!

Mit allen Tricks hat sie versucht an ein Stück meines Krapfens zu kommen.

Erfolgreich, wie man sieht!