Unsere Alderman-Erbsen vom letzten Jahr

haben wir heute gegessen. Dass Einweichen über Nacht und längeres Kochen trotzdem immer noch zu recht knackigem Bisserlebnis führt, liegt an der Art: das ist bei Markerbsen so (hat mich die Wikipedia gerade gelehrt 🙂 — da wäre Einfrieren sinnvoll). Allerdings ist der Geschmack sehr gut: sehr charaktervoll und aromatisch, ganz fein.
Als Beilage zu Polpette perfekt, der Höhepunkt aber war die Soße, die mit einem Rinderjus (ein Weihnachtsgeschenk von Gabi — Danke!) geschmacklich umwerfend war.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.