Archiv des Autors: Angelika

Und dann gibt es da noch

ein im Heustock integriertes Legenest für unsere Welsumer Trude und Traudl.

Diese Steine hat der Lech in seinem Quellgebiet freigegeben.

Der heurige Blütentee wird eine Geschmacks- und Farborgie.

Das Kraut für die Hennen, die Wurzelteile (herrliche Karotten) für uns!

Nach 70(!) Hühnern

ist es nicht mehr ganz einfach, sich Namen für die neuen Küken zu überlegen.
Wir haben uns für eine Mischung aus traditionellen Namen und einer Auswahl aus dem griechischen Alphabet entschieden.

RHO, TAU und SIGMA

KAPPA(das Grauele) und JOTA(der kleinste griechische Buchstabe für das kleinste Küken).

MIZZI,ROSA,ERNA,HILDE und VRONI

ALPHA und OMEGA

und das ist ANTONIA! Sie hat den Namen des heurigen Schönwetterhochs erhalten.

Reife

Die ersten Marillen unseres Marillenbäumchens werden reif- eine Portion Marillenknödel ist gesichert.

Und die Quitte trägt heuer viele Früchte. Jetzt ist er ein richtiger Quittenbaum.

So langsam wird mir bewußt, dass wir drei tragende Obstbäume im Garten haben. Der heurige Sommer bringt alles zur Reife.

Heilkräfte


für Leib und Seele,

Spiel von Wärme und Licht,

Erinnerung und Dankbarkeit.

Mei Joseple!!

Zu den Quellen des Lechs

führte uns die Wanderung von Zug aus

übers Älpele

bis zum Formarinsee.

Ein herrlicher Ausflug mit unseren Freunden und unseren Hunden.

Eine beeindruckende Wanderung in traumhafter Landschaft.

Auf den Spuren des Lechs

Bei diesen herrlichen Temperaturen gilt es wieder ein Stück unserer einmmaligen Umgebung zu erkunden.

Mit Freunden, Vega und Emma auf den Baichlstein.

Dort hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Lech und

schaut durch eine der Porta Alpinae Tore in eine neue Zeit, in ein neues Stück Leben.

Die Abkühlung holen wir uns dann bei einem Kanutag im glasklaren Plansee.

Hosbohnen und Borlotti

Unser “internationaler” Bohnenversuch gelingt.

Alle Aussaaten tragen Früchte. Da werden wieder Ottolenghirezepte ausprobiert werden.

Resi und Luise

gehören zu den ganz speziellen Hennen.

Während Resi es geschafft hat (mit ausdauerndem Geschnatter) ein eigenes Legenest zu bekommen, hat Luise beschlossen in Evas Zimmer nachzuschauen, ob dort nicht der beste Legeplatz ist.

Aber vor dem Legen stärkt sich Resi noch mit einem Schluck von Angelikas Kaffee.

Luise auf dem Weg ins Zimmer.

Der Weitling

wird eingeweiht. Endlich kann Hermann jene Mengen an Brot backen, die wir, wenn Besuch da ist, auch täglich verbrauchen.

Mazi bereitet uns ein Labane zu-sehr köstlich.

Der Weitling beim Brotklee, der blüht und reift.
Das zentrale Gewürz für eines von Hermanns Broten.

Himbeeren und Kirsche

sind eingebracht.So ist das Gärtnern eine Wonne. Jeden Tag eine gehörige Portion an Beeren zu ernten- und im vorbei gehen immer wieder naschen.

Hagebutten,

Brombeeren und

Trauben reifen in satter Wärme und Sonne dem Herbst entgegen.

Meine Lichtbringerin ist nicht mehr

Sie ist ohne andere zu picken oder zu verscheuchen durchs Leben gegangen.

Sie war furchtlos, wie es in diesem blog schon oft zu lesen war.

Sie hatte den Mut und die Liebe unseren verkrüppelten Hahn aufzuziehen und in die Schar derart zu integrieren, dass er unangefochten sein kann.

Sie hat uns alle gelehrt, was es heißt sein Eigenes zu leben.Sie ist ihren Weg gegangen.

Sie war liebevoll, neugierig und hat sich von Nichts und Niemandem beirren lassen.

Lucia, meine Herzwärme und meine Lichtbringerin hat uns letzten Freitag verlassen.

Ich vermisse sie an allen Ecken und Enden.

Liebe Lucia,dich erlebt zu haben war und ist eines der ganz großen Geschenke des Lebens.

Bis zum Wiedersehen!

Mag.Angelika Schmid
Antoniusweg 19
A 6600 Breitenwang

https://blog.klockerei.at

Die Küken

werden mit jedem Tag

bunter,

schöner und frecher,

zutraulicher

und selbstständiger.

Die Hagebutte

wächst besonders gut an, meint Maxi und wärmt und drückt sie ganz fest.

Schließlich muss er sich ja nach der Klettertour in Nachbars Garten erholen.

“Körberlgeld”

“Was liegt denn da in meinem Eierkorb?” will Resi wissen.
“Das Geld, das wir für eure Eier bekommen.”

“Was so viel?”
“Ja, soviel sind eure Eier wert!”

Sammeln

Heuer setze ich die Samen der Kapuzinerkresse in Sole an. Jeden Tag ein paar gesammelt, ergibt sehr bald ein Glas voll und erfreut uns im Herbst in Salat und Saucen.

Seit ich die Himbeeren und die Kirschen in diesen originellen, schönen, bunten Behältern sammle, hängen plötzlich doppelt soviele Kirschen am Baum und dreimal soviele Himbeeren an den Stauden.

Und jeden Tag begrüßen mich neue Blüten auf meiner Runde.

Die Wegwarte freut mich besonders.