Buchkirchen

bedeutet Weite, Herzlichkeit, Natur, Ruhe, Erholung, Gemütlichkeit, Gastlichkeit, Fürsorge und Wärme. Also alle Zutaten, um das SEIN zu lassen und zur Ruhe zu kommen.

Bevor wir uns

wieder voneinander verabschiedet haben, haben wir einen Ausflug auf den Jauerling gemacht. Mit einem herrlichen Ausblick auf die Wachau, ihre Setzgärten und falsche Gipfel…

und dann gab es da noch

so viel Schönes zum Schauen.

Auch dieses Kleinod

ist einen Besuch wert. Es war ein feiner Morgenspaziergang mit stimmigen spirituellen Hinweisen und ganz vielen Erinnerungen an den Jakobsweg.

Aggstein

mit ALLEM!

Im Dunkelsteinerwald

haben wir uns mit Andreas und Matzi getroffen und am ersten Abend die Burgruine Aggstein erkundet. Beeindruckend und atemberaubend!! Daher gibt es auch einen zweiten Beitrag, nur zum Schauen.

Martin und die 50

Martins runder Geburtstag war der Auslöser für unsere Herbstreise. Es war ein feines Fest mit vielen bekannten Gesichtern. Manche habe ich schon Jahre nicht mehr gesehen. Das Essen war köstlich, der Wein auch, abgerundet wurde das Fest mit einer musikalischen Lesung. Fein wars!

Und Mattsee bleibt Mattsee, immer eine Reise wert und wenn ich dann noch an die EXPO erinnert werde, tut das der Seele gut.

Kunsthandwerk

findet man in Johannas Garten. Ganz viele Hennelen. Diese Art von Töpferei mag ich sehr gerne. Ich bin gespannt, ob wir unseren Ton, der im Depot ruht auch einmal verarbeiten…

Am Tannberg

Ich habe mich schon sehr darauf gefreut, Johanna und ihre Familie wieder einmal zu sehen.

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir in ihrem Garten zu Mittag gegessen. Herrlich und herzlich sind wir verköstigt worden. Anschließend haben wir mit unseren Vierbeinern einen traumhaften Spaziergang auf den Tannberg gemacht. Schön wars, sehr schön.

Das kann ich gar nicht

Birnen liegen am Boden herum, da kann ich nicht vorbeigehen. Da haben einige den Weg nach Mühl gefunden und wir den Weg zum Strandbad.

Mattsee

Nach ein paar Stunden Unterricht und einer knackigen Fahrt haben wir uns ein gutes Glas Bier und eine zünftige Stärkung verdient.

Der Spaziergang am nächsten Morgen war geprägt von Stille und Frische.

Diesen Neuzugang

möchte ich nicht unerwähnt lassen. Wie jedes Jahr hat sich meine Bibelrunde ein sehr schönes Geschenk zum Abschluss des letzten Themas einfallen lassen. Mit biblischen Träumen haben wir uns beschäftigt und jetzt haben wir einen Hüter unserer Träume in der Gnapsecke ( gnapsen: ein Nickerchen machen, meist nach dem Mittagessen)

Mei, dia Haut

Gemeint ist unsere Fany. Sie hat nach der Brüterei und der Mauser wieder begonnen, Eier zu legen. Riesige Eier. Hoffentlich pendelt sich das wieder ein, sie derbårmt mir, wenn ich sie gackern höre, während sie legt.

Bevor es ganz kalt wird

Die Küchenkräuter waren heuer an Pracht und Fülle nicht zu überbieten. Thymian haben wir portionsweise eingefroren, den Liebstöckl auch. Die Scheibengurken hatten noch genug an Früchten, um ein paar gute Jausenbrote und ein Glas zum Fermentieren zu bereiten.

Die Brachfelder und der Kompost haben noch einmal eine Steige Erdäpfel für uns bereit gehalten. In Summe haben wir heuer trotz der Brache eine reiche Ernte. Manchmal gehe ich durch das Depot und bin erstaunt über all die Vielfalt und die Schätze, die uns durch die nächsten Monate begleiten werden.

Schritt für Schritt

Obwohl die Bilder von unserer Herbstreise schon darauf drängen gezeigt zu werden, gibt es einige Nachträge, die die Zeit vor der Abreise betreffen. Hausbuch bleibt Hausbuch.

Die Zwiebel konnte ich heuer erst nach den ersten Frostnächten ernten und das haben sie gar nicht gemocht. Recht glasig und feucht waren sie, aber noch nicht ganz erfroren. Aber an Überwintern war nicht zu denken. Guter Rat war in diesem Fall nicht teuer, denn die Zwiebelsuppe, die Hermann diesmal auf umbrische Art gekocht hat, gehört zu den besten Seelenwärmern im Winter. Viele Gläser davon warten im Gfrierer, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Die Kostprobe war vielversprechend und im Geschmack ein Genuss.