Miar geahts guat

und manchmal weiß ich gar nicht, wie ich dazu komme, oder, womit ich das verdient habe.

Da gerade Kükenzeit ist, und unsere Jüngsten ja unser spezielles Aufwachsfutter erhalten, habe ich zum gestrigen Frühstück auch eine Portion davon erhalten. Für die Oberglucke – zur Stärkung!

Guat wårs und ich bin recht beschwingt durch den Tag.

Um die Mittagszeit habe ich dann auf unserem Tisch einen selbstgestrickten Bolero und ein Nazar-Amulett (Schutz gegen den bösen Blick) vorgefunden. Das weiß anscheinend jemand genau, was ich brauche: Warme und geschützte Schultern und einen guten Schutz gegen Neid und böses Blut, so die Mythologie. Ich weiß nicht warum und wieso, aber ich freue mich sehr daran und darüber.

Ein Gedanke zu „Miar geahts guat

  1. herlinde

    da fallt mir grod a spruch ein: liebe mich, wenn ich es am wenigstens verdient habe – denn da brauch ich es am meisten.

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