Knoblauch

haben wir aus Orvieto mitgenommen, roten, aus biologischem Anbau, zu einem schönen Zopf geflochten. Zuerst hab ich mir nur gedacht: schaut gut aus, pralle Knollen, tolle rote Farbe. Aber dann hab ich ihn gekostet. Mild. Und kräftig. Toll, nur mehr ausgewählte Speisen werden damit gekocht!

Zum Beispiel unsere Knoblauchsuppe, die auf einen halben Liter Gemüsebrühe, nach fünf Minuten Aufkochen mit 1/8 Rahm, der mit 2 EL Mehl verquirlt wurde dann nach Würzen mit Kümmel (ich quetsche ihn meistens)  Salz, Pfeffer und einem Schuss Essig mit 1/8 Sauerrahm und 10 dag geeister Butter gebunden wird. Der Knoblauch kommt erst am Ende dazu, „nach Geschmack“ steht im Rezept, wir nehmen ein paar Zehen auf diese Menge.

Aber meistens machen wir ein Mehrfaches, letztes Mal war der 4,5-l-Topf randvoll.

Knoblauch zu empfehlen ist an Männer recht einfach, die mögen ihn ja meist ;-). Aber seine wohltuende Wirkung gilt natürlich für alle, beispielsweise

Knoblauch enthält viel Eiweiß, Vitamin C und Kalium und senkt auf natürliche Weise den Blutdruck.
Knoblauch wirkt antiseptisch auf die Atemwege und den Verdauungstrakt.

Zwei Wirkungen, die wir alle gut gebrauchen können!

Ein Gedanke zu „Knoblauch

  1. Pingback: (Winter-) Suppentrilogie: Knoblauchsuppe, Kartoffelsuppe, Graukäsesuppe | Klockerei Blog

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