Dörrobst

Auf der einen Seite gibt es immer mehr Menschen, die das Obst nicht mehr von ihren Obstbäumen holen und auf der anderen Seite gibt es Einrichtungen, deren Grundidee Lebensmittel zu teilen ist. Dort kann man sich melden, wenn die Bäume nicht mehr abgeerntet werden, oder wenn man Bäume sucht, deren Obst man verwenden möchte. Diese Birnen stammen von einem Baum, dessen Früchte nicht mehr beachtet werden.

Die geschmackvollste Reife erreichen sie erst, wenn sie einige Monate abgelegen sind. Die gelbe Haut beginnt dann zu runzeln. Dann, ja dann ist es Zeit sich an ihnen zu erfreuen.

Ganz langsam, Bissen für Bissen essen, oder Kompott machen, oder trocknen und sie dann am Berg als Energielieferant verspeisen.

Ein Gedanke zu „Dörrobst

  1. herlinde

    diese “ich geb – du nimmst” idee finde ich gut. bei uns in der gegend bleibt auch soviel obst liegen…most- und edelobst…es macht zuviel harnsäure und buggelweh und viiiiel arbeit – so einige argumente!
    der gleiche obstbauer verkauft e die getrockneten spalten auch – kaufen wir diese ;-(

    neuerlich gehen aber die kindergärten – natürlich die kinder mit den betreuerinnen das obst sammeln und machen saft draus…find i super idee!

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