Emma in ihrer Paraderolle

Hüterin im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Hopfen für die heurige Bierproduktion

hat schon eine stattliche Höhe erreicht.

Während Donatello jeden Abend wartet bis auch die letzte Henne im Stall ist.

Er geht immer erst, wenn er alle sicher weiß.

Aladin, der Frauenversteher

Augschtangert isch

Friahhah aus dem ehemaligen Gehege.

Wir sind von Schönheiten

und von Schönheit umgeben.

Schauen, wer heuer schneller ist-die Vögel oder wir?

Unser prall gefülltes Kirschenbäumchen.

Vega mit Zähneputzer(hartes Brot)

Quittenblüte vor schneebedecktem Thaneller.

Casablanca (“Schau mir in die Augen, Kleines”) kann mit Maxi nicht mithalten.

Jetzt haben sie endlich ausgedient-

meine Schuhe mit denen ich vor 11 Jahren den Camino gegangen bin.

Inzwischen haben sie zahlreiche Kilometer und Höhenmeter hinter sich.

Jetzt habe ich in ihnen neue Triebe eingesetzt- zum Wurzeln.

In einer Ecke vom alten Gehege habe ich Senf ausgesäet- zum Gründünger ausprobieren. Oder doch um irgendwann für die Senfherstellung anzubauen.
Hermann mäht die neue Saat im alten Gehege-schaut gut aus!!!!!

Dem Schnee und der Kälte zum Trotz

wächst, blüht und gedeiht der Garten.

Mohn

Malfines Malve

Evas Wein

Marille am Grabl

Melanzani

Bagheera und Maxi haben einen neuen Schlafplatz

Noch passen sie rein!

Caruso ist Vater geworden

Caruso ist einer von 15 Hähnen aus den Bruten des Vorjahres für die wir einen guten Platz gefunden haben. Er ist seit 11.12.2012 bei Katja Mair im Antholzertal.
Katja hat uns auch die tollen Fotos geschickt, verbunden mit der Nachricht, dass es 7 “neue Leben” bei Ihnen gibt. Wir haben mitgefiebert und sind voller Freude und Stolz.
Alles, alles Gut für Euch.

Emma wie sie leibt und lebt

“Mei, sind die neugierig und mutig.
Die kommen ganz nach der Eva.
Ich werde sie hüten, wie auch alle anderen Wesen der Klockerei.
Wenn die beiden Zweibeiner nicht von sich aus auf die Idee kommen, ist morgen wieder einmal ein Antrag zur und in der Haussitzung fällig.”

Flügge werden mit Hindernissen

Gestern (vor dem Schneefall und der Kälte) haben die Amseln mit ihren Jungen das Nest verlassen. Eines davon mit einem Umweg in unser Schupfele.
Wir haben es rechtzeitig entdeckt und hoffen auf eine weiterhin so gelungene Aufzucht.
Ruhig ist es jetzt wieder auf der Terrasse. Das morgendliche Ritual, den Eltern beim Füttern zuzuschauen ist jetzt vorbei.

Der Fichtenhonig

vermischt sich und WIRD!!!!!!!!!!!!!!!

Und die verbliebenen Knoblauchzehen des letzten Jahres werden nach Papas Lieblingsrezept eingelegt.

Cipollino

unser 14 Jahre alter Kater mag den “brennstoff” und “Die Zeit”. Aber nur, wenn sie lesebereit am Kanapee liegen.
Und nur die neuesten Ausgaben.
Übrigens ist er ein italienischer Straßenkater, der einen Zug bestiegen hat und so in Innsbruck gelandet ist. Von dort aus ist er ins Tierheim nach Reutte gelangt.
Dann war der Weg zu uns nicht mehr schwer!!!!!!!!!!!!

Gediegenes und ästhetisches Handwerk

findet sich immer häufiger in unserem Haus.

Wir freuen uns an haptisch gelungenen, einfachen Hilfsmitteln zur Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln.

Ehemaliger Fleischwolf

Unsere Flockenquetsche verwenden wir hauptsächlich um Hermanns legendäre Haferflockensuppe oder Kükenfutter herzustellen..

Die Pendeluhr meiner Großmutter.

Inventur im Weinkeller

Heute war es soweit: das Eintreffen einer neuen Lieferung und der pfingstliche Feuereifer zusammen! Also hinunter in den Weinkeller, die Bestände zählen. Darüber nachdenken, was als nächstes getrunken werden “sollte”. Ein paar Flaschen umordnen um Platz zu schaffen und den Neuen einen feinen Platz zu geben.

Spezielle Flaschen, die wir als Geschenk erhalten haben, bekommen auch besondere Plätze.

Zwei ganz besondere Weine liegen nun (in noch größerer Anzahl) schon für nächstes Jahr zu Pfingsten bereit. Dann werden sie ein Jahr gut gerastet haben!