Archiv des Autors: Angelika

Was für eine Nacht

Konstantin Wecker begleitet mich mit seiner Musik seit Jahrzehnten. Dieses Konzert, das wir mit Martin und Rosa besuchten, war der Start in unseren heurigen Urlaub. BALSAM für meine geschundene Seele. Wohltuend die Poesie und die Wahrhaftigkeit der Lieder. Was für eine Nacht, so warm und geduldig…

Auf Bsuach sein

Es ist immer wieder eine Bereicherung und eine Erfrischung, wenn uns Menschen besuchen. Zsammsitzen, ratschen und guat essen. Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Herzlichkeiten und Frohsinn erleben.

Von meinem iPad gesendet

Zum Alten Reichenbach

heißt dieser einladende Ort, der zudem noch eine sehr gute Küche zu bieten hat. Ein gebührender Abschluss für diesen geschenkten Tag. HERZLICH UND GSCHMACKIG!

Himmel und Erde

haben sich an diesem Tag und auf diesem Weg getroffen und gemeinsam ein Fest gefeiert. Und wir haben darauf mit einer Bierverkostung in der Postbrauerei angestossen. WEICH UND BANANIG!

Attlesee

Jetzt bin ich mir gar nicht sicher, ob man den See wirklich so schreibt, mag aber auch grad nicht nachschauen. Jedenfalls liegt bei der dritten Station dieses Weges der Attlesee, ein weicher, mooriger und erfrischender Weiher mit zwei liebevoll angelegten Badestränden. Nichts wie rein war bei diesen hochsommerlichen Temperaturen angesagt. HERRLICH!

Ge(h)zeiten

heißt der Besinnungsweg, den wir letzten Mittwoch miteinander erkundet haben. Er ist so herrlich eingebettet in eine malerische Landschaft, so bereichernd in seinen Gedanken und Stationen, dass jeder ihn am besten SELBER gehen sollte. Traumhaft!

Salatvariationen

Fünf verschiedene Salate haben wir heuer gesetzt und erfreuen uns seit Wochen an den Köpfen und den Blättern.

Wenn der Sommer

wieder einmal für ein paar Tage vorbeischaut, dann leben wir vor der Türe, erfreuen uns an all den Düften, den Blüten und den lauen Abenden.

Ob der Grappa Schuld daran war, dass der Vollmond eingesperrt worden ist… das wissen die Götter.

Auf nach Griechenland

Es war wie so oft, eine Nachricht auf fb, die uns darüber informiert hat, dass drei schneidige Pfadfinderinnen, die bereits in Salzburg ankommenden Flüchtlingen geholfen haben, sich mit NOTWENDIGKEITEN im Gepäck auf den Weg machen. Auf den Weg Richtung Griechenland. Nein, nicht um dort Urlaub zu machen, sondern in einem der dortigen Flüchtlingslager ihre Dienste anzubieten. Die Wunschliste war lang und war in erster Linie auf Kinder ausgelegt. Wir haben nicht lange überlegt, ob wir unseren Beitrag zu dieser Reise leisten wollen. Nur allzu oft verzweifeln wir an den unmenschlichen Nachrichten, die uns immer wieder erreichen. Also haben wir uns von drei “Lebensgeschichten” getrennt und hoffen, dass sie dort ihre Dienste tun und den Menschen zeigen, dass sie nicht ganz vergessen sind.

Dass Tschippo und Emma natürlich mitgeholfen haben, den Transport zu ermöglichen, steht außer Frage.

Tägliches Aufblühen

Essigvarianten und Freundschaften

Manche Beziehungen halten schon ein halbes Leben lang. Und so ist es uns immer wieder eine Ehre und ein Volksfest( Bianca), Freunde zu empfangen und mit ihnen ZEIT zu verbringen. Das jährliche Geburtstagsessen von Gabi haben wir diesmal nicht nur gemeinsam mit Peter genossen, auch Bianca war mit dabei. Ein gebührender Ferienbeginn, der von Hermann mit seiner einzigartigen Kochkunst gestaltet wurde.

Unserer Schwäche für ein gutes Öl und einen geschmackvollen Essig tragen wir heuer selber Rechung. Ribisel, Himbeeren und Rosenblätter haben wir neben einigen Ölen( Estragon, Rosmarin, Thymian,..) angesetzt und freuen uns auf den Sommergeschmack in den Wintermonaten.

Ongricht is- tat die Gruaberin sogn

Monika Gruber, die wir seit einem posting von Robert- ja wir leben auch in dieser digitalen Welt- kennen und schätzen gelernt haben, ist eine herzerfrischende bayrische Kabarettistin, die mir aus der Seele spricht. Von ihren Gedanken geprägt, finde ich diese Überschrift passender als meine ursprüngliche Überlegung: herzlich und tränenreich.

Es war angerichtet- all die Köstlichkeiten aus dem Garten, der Backstube und den Geschenken unserer Hennen, um den Abschied unserer Gastschülerin und ihrer Familie zu feiern. Altea, ein Mädchen aus Trento, hat das heurige Schuljahr in Reutte verbracht. Wir haben sie und ihre Familie das Jahr über immer wieder beherbergt und verköstigt. Feine Menschen und feine Gespräche haben sich im SPRACHENAUSTAUSCH gefunden und ergeben.

Die Drächin am Frauensee

Die letzten Schultage sind meist geprägt von Wanderungen und gemeinsamen Erlebnissen. Dieses Jahr hat es der Wettergott gut mit allen Schülern und Lehrern gemeint. Strahlender Sonnenschein war der Begleiter bei diesem Ausklang des heurigen Schuljahres. Exemplarisch sei hier die Wanderung über die Costarieskapelle an den Frauensee erwähnt. Es ist ein ganz spezieller Platz, dieser FRAUENsee und der Drache, vielleicht ist es auch eine DRÄCHIN, passt zur Mystik dieses Ortes.

und ich brauche fast zwei Tage

um all das Wachsende und Gedeihende und Blühende und Spriessende im Garten zu bestaunen.

Wir waren doch nur 2 Tage fort