hat neben GEA und Granit interessante Themenwege zu bieten. Vom Unterwasserreich bis zur Himmelsleiter (auch unsere mutigen Hunde Vega und Emma waren oben). Und das Kunstmuseum ist eine Augenweide der Kreativität.
Archiv des Autors: Angelika
Weitra im Waldviertel
Drei Schönheiten
haben wir am Ende unserer österlichen Reise in Ebbs abgeholt. Barnevelder Zwerghühner heißt diese Rasse. Auf der Heimfahrt haben sie noch ihre Namen erhalten: Josefa( Gott gibt dazu), Johanna(Gott ist gnädig) und Jolanda(Veilchen). Wir freuen uns über eine weitere Rasse, jetzt ist unsere Schar noch bunter und über drei sehr zutrauliche Wesen!!
Gretl
Neuzuwachs
Am Freitag ist ein großes, heiß ersehntes Paket eingetroffen.Vorsicht- lebende Pflanzen war auf knallorangem Papier zu lesen.
Die Freude beim Auspacken war groß. Fünf Sträucher, die unseren Heilgarten komplettieren, sind angekommen. Gestern haben wir ihren Standort bestimmt, Hermann hat wie immer passende Pflanzlöcher ausgehoben und dann haben wir die Neuankömmlinge willkommen geheißen.
Sanddorn( männlich und weiblich), Apfelbeere, Mispel und Elsbeere. Wir hoffen auf ein gutes anwachsen und gedeihen.
Antonius und Sigma
Frühlingszauber
Tief aufgeatmet haben sie, der Olivenbaum, der Oleander, die Palmen und die Kakteen, als sie endlich aus dem Haus raus in den Garten durften.
Die Ribisel haben zahlreiche Rispen angesetzt, die Schlehen sind beim Aufblühen beinahe zu hören: PLOPP, PLOPP, PLOPP,…
Und der Mirabellenbaum im benachbarten Kindergarten hat seit Jahren schon nicht mehr so satt geblüht. Es ist herrlich, so einen Frühling zu erleben.
Sauerteigbrot
Während Eva und ich geknüpft und geknotet haben, hat Hermann gemahlen und geknetet.
Herrlicher Brotduft im ganzen Haus und köstlicher Geschmack beim Verkosten.
Brennsuppe mit Spinat und eine Scheibe Schwarzbrot mit Almbutter dazu!
Und das bei frühlingshaften Temperaturen. Herz was willst du mehr???!!!!!!
Pralles Leben
Bier abfüllen
Die Hefegärung dauert ungefähr eine Woche und so war der Sonntag der perfekte Tag um unser Bier abzufüllen. Ein Löffel Honig( ist mir lieber als Zucker) für den nächsten Prozess noch dazu. Etiketten drauf und warten bis man es trinken kann.
Der Name unseres dritten Biers: JURTENSUD.
Trinkbar ab Ostern.
Viele Hände machen der Arbeit ein Ende
Eva und ich haben am Wochenende fleißig geknüpft und geknotet. Nach jedem Element war die Freude und Begeisterung noch ein bißchen größer. Dann war der Moment, wo wir es fertig sehen wollten. Wir haben es geschafft und sind sehr stolz auf unserer Hände Arbeit!!
Heute habe ich die restlichen, weicheren Gartenteile des Vorjahres für die unterste Füllung hergenommen. Jetzt noch eine Lage Heu und eine Lage Mist, dann kann die Erde zum anbauen eingefüllt werden.
Alltagsgeschichten
Donatello laboriert noch immer an seiner laufenden Nase. Wenn er erschöpft ist, schleicht er sich gerne in den Wohnraum. Dort kann er ungestört rasten und muss sich nicht den Angebereien der Junghähne stellen. Meistens hebe ich ihn dann auf die Couch. Dort kann er dann seinen Erholungsschlaf halten.

Luise möchte so gerne mit Vega kuscheln, sich in ihr weiches Fell vergraben. Da sie aber merkt, dass Vega nicht weiss wie ihr geschieht, lässt sie es bleiben. Aber ganz nahe hinstellen wärmt auch schon ganz gut!!

Nein, wir brüten nicht! Wir spielen Erdbad oder Suhlschwein: Wie viele Steine fliegen aus dem Loch raus??

Traudl ist fassungslos. Die Hunde bekommen Nudeln – und SIE?? Wo ist meine Portion? Wenn die nicht bald im Rasen landet, dann hole ich mir welche von Emmas Teller.

Alle müssen dabei sein
wenn es darum geht, Gemüse und Kräuter vorzuziehen. Ich bin mir sicher, dass alle glauben, sehr hilfreich zu sein. Oder aber, sie schauen deshalb so genau, weil sie sich vergewissern, ob ich schon alles richtig mache.Die Neugier und die Freude wird jedenfalls an das Saatgut weitergegeben. Ich hatte noch nie so kleine Samenkörner und Samenfäden wie beim Tausendgüldenkraut und bei der Kamille. Da ist ja der Mohnsamen ein Riese dagegen.
Jetzt heißt es wieder einmal das gute, alte Motto meines Papas zu leben: “Ma håt ålbn nou ålles derwårtet. Åber selten eppes derschprungen”
