Kennengelernt haben wir diese Rasse in der großen Form, den Welsumern, die ihren Namen von der holländischen Stadt Welsum haben. Hermann und ich haben beim ersten Anblick dieser Hennen, die wir dann Trude und Traudl genannt haben, Gefallen an ihnen gefunden. Jahre später haben wir dann Zwergwelsumer zu unserer Schar dazu geholt. Eine robuste, unkomplizierte ,wetterharte Rasse sind sie. So werden sie im Rasseverzeichnis beschrieben. Und zu Recht. Bei Wind und Wetter sind sie gerne draußen, gackern und schreien nicht. Im Gegenteil, sie haben sehr leise Stimmen. Und beinahe hat man das Gefühl, als ob sie gerne Eier legen. Jedes davon hat eine hellbraune Farbe mit Schokopunkten drauf. Treue und verläßliche Seelen sind sie, unsere Mädels.
Archiv des Autors: Angelika
Die Viecherei
auf unserem Tisch hat Verstärkung erhalten. Kontaktil heißt die Manufaktur, die diese Untersetzer herstellt. Neben den Untersetzern mit Eulenmotiven hat auch mein i-Pad eine Hülle von dieser Firma. Jetzt sind einige Böcke, Schafe und Prachtstücke dazugekommen. Es macht immer wieder Spaß, den Tisch mit diesen dankbaren Teilen zu decken.
Drei Generationen
Jetzt muß ich dieses Foto noch einmal verwenden. Erst in der Durchsicht ist mir aufgefallen, dass ich heute drei Generationen mit der Kamera festgehalten habe. Paula, eine unserer ältesten Damen, erfreut sich im Moment an den Schattenplätzen. Viel hat sie schon erlebt, seit wir sie mit Nora zu unserer ersten Seidenhühnerschar, rund um Salvatore, dazu geholt haben.
Und wie man sieht war sie nicht nur die Glucke von Afra, sondern ist auch ihre leibliche Mutter. Und die Oma von Vivienne.
Ich bin zwar kein Freund
(ohne gendern) vom Weltfrauentag, das ist mir zu viel SchickiMicki und dort, wo wirklich große Not herrscht, schaut man nicht hin, aber heuer gibt es einen Beitrag zu diesem Tag.
An manchen Tagen ist mir die Welt viel zu heftig, viel zu schnell, zu brutal und zu eiskalt. Dann genehmige ich mir diesen Schlaftrunk. Männerschokolade als Frauenschlaftrunk!
Das Bitterherbe der Kakaobohne wird mit einem weichen, samtigen Hopfengeschmack gemischt. PERFEKT! Nicht nur am Weltfrauentag.
Momentaufnahmen
Dieses Bild zeigt sich mir ( nicht immer mit rosa Schal), wenn Hermann zum Hundenapf greift.

Kaiser, wieviel Schritte darf ich tun?

Einen HENNENTAPPER( in diesem Fall von unserer Italienerin Sara).

Über diese Situation, Maxi und Mosaikkatze üben sich im Synchronliegen, habe ich heute recht geschmunzelt. Und ich mußte sehr schnell sein, die Kamera zu holen.

Jetzt beginnt die netteste Zeit bei den Küken. Alles wird ausprobiert und alles ist so spannend. Ein großes Abenteuer!
Gestern war es
das erste Mal so warm, dass wir das Spezialfolienpatent von Hermann für die Küken nützen konnten. Erdbadl war angesagt. Das erste Mal in ihrem jungen Leben. Während alle Mamas und Tanten sofort ein hingebungsvolles Bad genommen haben, waren die Küken erst einmal erstaunt, ob der schon beinahe ekstatischen Laute ihrer Mamas. Es dauerte aber nicht lange bis sie sich mit Wonne der sonnenerwärmten Erde hingaben. Das schaut bei Küken so nett aus, ganz fanatisch schlagen sie mit ihren Miniflügeln und drehen und wenden sich dabei.
Sowas ist uns noch NIE passiert
Wir kommen von der Schule heim und sehen ein Paket vor unserer Türe stehen. Beide sind wir uns sicher, dass wir nichts bestellt haben, auch sonst wissen wir um keinen Anlass.
Beim Absender finden wir dann einen ersten Hinweis, es handelt sich um etwas, was das Herz mit Sternen füllt.
Während dem Mittagessen lassen wir das Paket noch zu und üben uns im Rätsel raten. Keine Chance.Sehr gespannt öffnen wir das Paktl aus Buchkirchen. Dann waren wir einmal kurz sprachlos( gibt es bei mir nur ganz selten). Jetzt weiß ich gar nicht, wie ich weiterschreiben soll- auch das kommt nur in den seltensten Fällen vor. Von MEI, SCHAUG und NA, LEIS und MEI, MEAHLWÜRMER bis NA, DEIS GIBTS IT war dann in der Klockerei zu hören.
Danke Herlinde, Danke Prischls!!!!!!!! Wir haben uns sehr gefreut, ihr habt`s uns in unserer Zuneigung zu unseren Tieren erwischt. Das haben wir so noch nie erlebt! Eine sehr gelungene Überraschung!
Anbei gibt es jetzt noch ein paar Eindrücke vom großen Festmahl. Auch da herrschte große Freude ob all der Leckerbissen.
Der Osterstrauß wird
Die Adventszeit ist bei uns schon von den Produkten, die man bei [JT]recycling kaufen kann, gut bestückt.
Beim Schaufenster bummeln im Shop habe ich dieses Pipele und diese Eier entdeckt. So liebevoll, kreativ und einmalig gestaltet, bin ich immer aufs neue überrascht, was man aus alten Jeans alles machen kann. Die Vorfreude auf das Paket ist groß,das Auspacken immer eine Freude, da entdeckt man an allen Ecken und Enden mit wieviel Herz diese junge Firma geführt wird.
Mit heutigem Tag ist in Folge dessen auch der Osterstrauß, der bei uns meistens ein werdender und wachsender ist, ins Haus gekommen. Warm, frech und freundlich schaut er aus, unser Wegweiser in Richtung Auferstehung.
Ganz feine
Wenn die Sonne
Der Rest der Rasselbande

Morele( bitte auch die zweifarbigen Füsse bewundern) und Oskar, der bereits für den Laufsteg übt.

Oskar und Mama Lotte

Wer das Futter derart genau inspiziert, kann nur den Namen Hildegard erhalten.

Das ist unsere Jüngste: Josefine. Nicht Tschosefin, wie die Baker. Das mit den Bananen mag sie gar nicht. Aber Josefine, wie die weibliche Form vom Nährvater, wie die Seffi, das hat ihr gefallen.

Josefine und Morele
A Weilele håts dauert
bis ich mir wegen der Namen sicher war. Wer schaut wie aus? Wer bewegt sich auf welche Weise? Wie schauen sie mich an?
All das spielt eine Rolle bei der Vergabe der Namen. Aber jetzt passt es ganz gut so, wie ich mich entschieden habe.

Katharina

Helene und Katharina

Vivienne( ihr Gefieder erinnert mich an Vivienne Westwood) und Oktavia, sie war das achte Küken.

Little Miss Sunshine und Baldur
Das sind die Geschichten des Lebens, mit denen ich nicht immer gut umgehen kann.
Da bin ich kein Hiob, da zweifle und hadere ich und das Leben erscheint mir launisch.
Ein Küken ist bei ihr geschlüpft, nach wenigen Tagen war klar, das ist ein Sorgenkind.
Wie bestellt und nicht abgeholt ist er herumgestanden. Hat wenig getrunken und wenig gepickt.
Einen halben Tag habe ich ihn herumgetragen und gefüttert. Wieder im Stall, hat er kräftig und lauthals gefiept. Little Miss Sunshine ist sofort zu ihm, hat aber dann Halt gemacht und nicht wie es für Glucken üblich ist,sofort die Flügel über ihn ausgebreitet.
Manchmal denke und spüre ich viel nach, manchmal ohne Erkenntnis, was bleibt ist die Tragödie: Sie hat ihr einziges Küken verloren.
Und Baldur, was in etwa Lichtbringer und Frühlingsbeginn bedeutet, war gerade einmal eine Woche am Leben und bei uns.

