Honigquitte

war die Entdeckung des letzten Jahres. Jetzt sind sie noch gehaltvoller und bieten eine wahre Aromabombe, wenn man sie am Gaumen zergehen lässt. Die heurigen Quitten sind jetzt gut ausgereift und abgelegen. Einen Teil heben wir uns noch für die diversen Rezepte, wie das Rohnencarpaccio, auf. Den anderen Teil habe ich zu Honigquitten und meinem heiß geliebten Quittenkompott verarbeitet. Obwohl ich gerade davon genascht habe, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Und so ganz nebenbei: SEHR GESUND!!!!

3 Gedanken zu „Honigquitte

  1. herlindeherlinde

    wir haben sie auch seeeehr genossen…eure honigquitten.
    heuer werde ich meiner turnkollegin einige früchte “abknöpfen” und die honigquitte nachmachen.

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    1. Angelika Beitragsautor

      Hallo Annette,
      es gibt kein genaues Rezept, ich mach’s immer so: ich nehm ein verschraubbares Glas, fülle es etwa zu einem Drittel mit den Quittenstücken, fülle dann mit Honig auf, bis alle Stücke bedeckt sind. In den ersten Tagen den Deckel nur auflegen. Einmal am Tag wende ich das Glas: nach Verschrauben des Deckels stelle ich das Glas auf den Kopf. Nach einiger Zeit, wenn alles wieder versunken ist, wende ich wieder, warte wieder und am Schluss lege ich den Deckel wieder nur auf. Wenn die Quitten “vertrocknet” aussehen, kann man den Deckel schließen. Gutes Gelingen!

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