Mattsee und Bierkultur

waren der krönende Abschluss unserer Rundreise. Wir wollten das Trumer Bier erkunden und sind im Kiesbye’s gelandet. Bei einer beseelten Braumeisterin aus Sonthofen, die uns ihre herrlichen Waldbiere verkosten ließ. Es war wie im 7. Bierhimmel.

Buchkirchen, Puchberg und Wels

bedeutet Weite und gehen, schauen und staunen, sitzen und schlemmern, ratschen und teichen, töpfern und Taschen!!!!

GLEICHGESINNTEN begegnen.

Balsam für Leib und Seele!

Erpfi

sagen sie zum Waldviertler Erdäpfel, eines der Genussprodukte dieser Region. Für Eva und mich war es eine helle Freude von den Ackerrändern die “verlorenen” Erdäpfel einzusammeln. Die Erpfi sind nun auch die Brücke zu Buchkirchen. Dort haben wir im Kreise der Familie ganz feine, GENUSSREICHE Tage verbracht. Mit lauter nette Leit, oder wie die Herlinde sagen würde: LAUTER SOU BURSCHEN WIA MIAR!! Und so haben sich zu den Erpfi noch zwei Sorten Erdäpfel aus Buchkirchen gesellt. Jetzt kann die Aussaat und die Verkostung beginnen.

Waldrapp, Wackelsteine und Wasserschloss

waren die Wegbegleiter nach Zwettl. Wandern am Zwettler Bierweg und Mohnnudeln im Mohnhotel.

Schrems

hat neben GEA und Granit interessante Themenwege zu bieten. Vom Unterwasserreich bis zur Himmelsleiter (auch unsere mutigen Hunde Vega und Emma waren oben). Und das Kunstmuseum ist eine Augenweide der Kreativität.

Weitra im Waldviertel

war unsere erste Station. Dort wurde uns recht schnell klar, was GENUSSREGION Waldviertel bedeutet: Köstliches Bier und herrliche Mohnnudeln!!

Drei Schönheiten

haben wir am Ende unserer österlichen Reise in Ebbs abgeholt. Barnevelder Zwerghühner heißt diese Rasse. Auf der Heimfahrt haben sie noch ihre Namen erhalten: Josefa( Gott gibt dazu), Johanna(Gott ist gnädig) und Jolanda(Veilchen). Wir freuen uns über eine weitere Rasse, jetzt ist unsere Schar noch bunter und über drei sehr zutrauliche Wesen!!

Gretl

hat eine lange Durststrecke hinter sich. Jetzt erstrahlt sie gerade in all ihrer Schönheit. Wenn sie durch den Garten SCHREITET, fällt mir immer SCHNEEFLÖCKCHEN-WEIßRÖCKCHEN ein!

Neuzuwachs

Am Freitag ist ein großes, heiß ersehntes Paket eingetroffen.Vorsicht- lebende Pflanzen war auf knallorangem Papier zu lesen.

Die Freude beim Auspacken war groß. Fünf Sträucher, die unseren Heilgarten komplettieren, sind angekommen. Gestern haben wir ihren Standort bestimmt, Hermann hat wie immer passende Pflanzlöcher ausgehoben und dann haben wir die Neuankömmlinge willkommen geheißen.

Sanddorn( männlich und weiblich), Apfelbeere, Mispel und Elsbeere. Wir hoffen auf ein gutes anwachsen und gedeihen.

Antonius und Sigma

sind unsere beiden Schönheiten. Zwei pubertierende Junghähne in Reinkultur. Beide mit sanftem Charakter ausgestattet- sehr liebenswert!

Frühlingszauber

Tief aufgeatmet haben sie, der Olivenbaum, der Oleander, die Palmen und die Kakteen, als sie endlich aus dem Haus raus in den Garten durften.

Die Ribisel haben zahlreiche Rispen angesetzt, die Schlehen sind beim Aufblühen beinahe zu hören: PLOPP, PLOPP, PLOPP,…

Und der Mirabellenbaum im benachbarten Kindergarten hat seit Jahren schon nicht mehr so satt geblüht. Es ist herrlich, so einen Frühling zu erleben.

Sauerteigbrot

Während Eva und ich geknüpft und geknotet haben, hat Hermann gemahlen und geknetet.
Herrlicher Brotduft im ganzen Haus und köstlicher Geschmack beim Verkosten.
Brennsuppe mit Spinat und eine Scheibe Schwarzbrot mit Almbutter dazu!
Und das bei frühlingshaften Temperaturen. Herz was willst du mehr???!!!!!!

Pralles Leben

Die Schlehen sind über und über mit Knospen bewachsen. Ich keine kein zweites Gehölz das derart viele Knospen an den Zweigen trägt. In den nächsten Tagen werden sie aufspringen und erblühen. Ein Meer in weiß!!!

Bier abfüllen

Die Hefegärung dauert ungefähr eine Woche und so war der Sonntag der perfekte Tag um unser Bier abzufüllen. Ein Löffel Honig( ist mir lieber als Zucker) für den nächsten Prozess noch dazu. Etiketten drauf und warten bis man es trinken kann.

Der Name unseres dritten Biers: JURTENSUD.

Trinkbar ab Ostern.

Viele Hände machen der Arbeit ein Ende

Eva und ich haben am Wochenende fleißig geknüpft und geknotet. Nach jedem Element war die Freude und Begeisterung noch ein bißchen größer. Dann war der Moment, wo wir es fertig sehen wollten. Wir haben es geschafft und sind sehr stolz auf unserer Hände Arbeit!!

Heute habe ich die restlichen, weicheren Gartenteile des Vorjahres für die unterste Füllung hergenommen. Jetzt noch eine Lage Heu und eine Lage Mist, dann kann die Erde zum anbauen eingefüllt werden.