Es grünt so grün

Bisher habe ich neue Beete immer mit Erdäpfel bepflanzt, um dann im Jahr darauf Gemüse zu setzen. Heuer probiere ich das erste Mal Gründüngung aus. Einmal mit Senf- der schaut schon ganz neugierig hervor. Im zweiten Beet habe ich heute  Buchweizen gesäet. Der braucht wärmere Temperaturen um zu keimen.
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Bei all den Blumentöpfen, in denen unsere verstorbenen Hennen und Hähne liegen habe ich im Herbst Tulpenknollen zwischen die ausgesuchten Pflanzen gesetzt. Für jedes Wesen haben wir uns dem Charakter entsprechend Pflanzen überlegt.
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Es ist tröstlich und berührend jetzt die Erinnerung zu erleben.
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Es erfreut das Herz und die Seele all die kräftigen, bunten und ausgefallenen Blüten zu sehen.

So bleiben wir in Verbindung!

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7.Mai 2011 – 7.Mai 2014

Donatello war unser zweites Küken. Juliane, das Erste, wurde nur drei Tage alt.

Seine Eltern waren Berta und Salvatore

Ausgebrütet von Fräulein Agathe

Donatello hat sich an seinem dritten Geburtstag für immer von uns verabschiedet.

Er hat seinem Namen Gottesgeschenk alle Ehre gemacht.

Wer ist die schönste im ganzen Land?

Alma, Rho und Tau waren sich nach langer Beratung einig:

Diese gefällt ihnen heute am besten!

Tonträger

Nein, nicht jene, von denen Musik gehört wird. Dieser Ton trägt die Namen der jeweiligen Pflanzungen in unserem Bauerngartl, das immer mehr nach meinem Geschmack wird.

Erstanden habe ich die Rohlinge in Petras Schauraum. Ich mag Tonsachen und weiß inzwischen auch, was sie alles aushalten. Als ich diese Tontäfelchen oder Tonknöpfe gesehen habe, war mir klar: Die sollen Träger der Pflanznamen werden- eben Tonträger!!!

Schwemmholz vom Heiterwangersee bot sich dann als stimmiger Bestandteil an, um die einzelnen Beete gebührend zu beschildern.

Es wächst und gedeiht

Ich freue mich jeden Tag über das Wachsen der Kräuter und dem Gedeihen vom Gemüse.

So gute Erträge in der Aufzucht hatte ich schon Jahre nicht mehr.

Bis zum ersten Salat brauchen wir nicht mehr lange warten.

Sonnenstunden auskosten

war heute angesagt.

Poldi, Hederl, Haiderl und Trude beim ReiskornSkat.

Sigma ist von Gretl sehr angetan.

Vega und Marilyn beim gemeinsamen Sonnenbad!

Bunte Punkte

Diesen Sommer werden wir die Fliegen mit dem Charme dieser Restlverwertung von unserem Wohnraum fernhalten.

Die Idee und das Material ist von GEA.

Am Wochenende haben wir die Lederreste auf Schuachlitzen gefädelt und vors Fenster gehängt.

Gefällt uns sehr und passt gut zur Fassade.

Austreiben

Jetzt sind die Tage, an denen ich mit dem Schauen im Garten und in der Anzucht, gar nicht mehr nachkomme. Quitte und Kirsche treibt es zur Blüte. Die Stachelbeeren sind schon recht gut zu erkennen und die Hosbohnen rufen schon nach der Rankhilfe.

Große Freude bereitet uns, dass die Mattseer Weide austreibt. Sie wird unserem Hennenstall eine gute Wächterin sein. Danke Johanna!!!!

Aussaaten

Brotklee, Bohnenkraut und Blattkoriander habe ich in die wärmende Ecke der Brombeere gestellt. Sie haben den Übergang ins Freie gut gemeistert.

Zwiebel, Schalotten und unsere Erdäpfel sind gesetzt. Dazwischen eine Gründüngung mit Senf.

Ins neue Hochbeet kamen Borlotti und Orvietobohnen.

Die Hosbohnen sind schon da!!!!!

Manche Geschmäcker

entlocken mir und Poldi ein Halleluja!!!! Für mich der Geschmack von unserem Jurtensud, für Poldi köstliche Topfencreme.

Das Aprilwetter

kann, wenn es dazu Lust hat, auch zaubern.

Mohnzelten

heißen diese Köstlichkeiten, die Eva ausprobiert. Ein entscheidendes Kriterium für den Kauf unserer Flockenquetsche war damals, dass man damit auch Mohn mahlen kann. Das hat sich gelohnt. Und das Ergebnis der Backkunst der Küchenfee ist eine Schlemmerei wert.

Simperl

sagt man in Ostösterreich zu den Brotkörben, die zum Aufgehen und Formen von Laiben verwendet werden. Wir haben im Waldviertel welche erstanden. Die hat sich Hermann schon lange gewünscht. Wie ausgerechnet für unsere übliche Brotmasse.

Brennnessel-/Taubnessel-pesto

Pesto kann man ja nicht nur aus Basilikum machen (und muss auch nicht mörsern – der Pürierstab reicht auch), die jungen Brennnesseln und Taubnesseln die in unserem Garten wachsen haben uns motiviert, auch daraus ein Pesto zu machen.

Pesto (nach Marcella Hazan) – hier geht’s nur um ungefähre Verhältnisse – Abschmecken und Experimentieren ist angesagt.

2 Tassen Basilikumblätter
1/2 Tasse Olivenöl
3 Esslöffel Pinienkerne
2 Zehen Knoblauch

Beim Servieren dann: 1/2 Tasse Parmesan, frisch gerieben, 2 Esslöffel Romano-Käse, 3 Esslöffel Butter, etwa 3/4 kg Nudeln.

Und für die Brennnesseln? Die einzige zusätzliche Zutat ist Zitronensaft – etwa der einer halben Zitrone, abschmecken halt, und mit Salz und Pfeffer abrunden.

Die Butter ist wesentlich, auch auf Butterbrot schmeckt das Pesto herrlich! Ohne Butter und Parmesan kann man das auch herrlich einfrieren.

Erinnerungen

an STERNTALERTAGE begleiten uns in die kommenden Wochen und durch die Zeit!!