Archiv des Autors: Angelika

So viel Zartheit

ist neben all den farbenfrohen Blüten zu finden. So viel Heilkraft, so viele Wunderwerke der Natur.

Holunderblüte

Juni 2015

Die Mispel

haben wir im letzten Jahr angepflanzt. Sie scheint gut angewachsen zu sein, blüht und setzt Früchte an. Eine Handvoll könnte sich ausgehen.

All die anderen Blumen

und Kräuter lassen sich von der Rose nicht einschüchtern und gedeihen um die Wette.

Einmal noch in Rot

und in Gelb. Sitzen und riechen und schauen und staunen könnte ich- stundenlang.

Nach all den Reiseeindrücken

und den damit verbundenen Erlebnissen habe ich mich sehr auf die Gartenrunde gefreut. Eine Blütenpracht hat mich erwartet und erstaunt. Noch nie haben die Rosen in einer derartigen Fülle und Pracht geblüht. Es wird, es wird- das Rosenhaus!

Bei der Goti

haben wir nicht nur einen herrlichen Garten zum Ratschen und Rasten vorgefunden, sondern auch köstliche fränkische Kost und Küche gepaart mit ganz viel Herzlichkeit und Wärme. Danke Gerti, Danke Friedl!!!!

Emma und Vega in Würzburg

Sie sind jetzt schon sehr reiseerfahren und sehr unkompliziert. Gott sei Dank gab es immer genug Schatten und genügend Wasser, immerhin hatten wir über 30 Grad. Bravo Mädels. Mit euch immer wieder gerne!!!!

Würzburg mit Main

Würzburg

ist eine Reise wert. Eine wunderschöne Stadt, in der man mit Schauen und Staunen gar nicht mehr fertig wird. Das kann man nicht beschreiben, das muß man erleben. Daher gibt es jetzt viele Fotos ohne Text.

Münnerstadt

ist ein reizendes Städtchen mit liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern und Stadttoren. Die dortige Stadtpfarrkirche ist Maria Magdalena geweiht. Ich kann mich nicht erinnern schon einmal in einer Kirche gewesen zu sein, die dieser faszinierenden Frau geweiht ist. Beeindruckend der Altar von Tilman Riemenschneider! Faszinierend die Art und Weise, wie er diese zentrale Figur im Leben Jesu dargestellt hat. Bekleidet nur mit ihren Haaren, mit denen sie die Füße Jesu nach der Salbung getrocknet hat. Sie war die Einzige, die erkannt hat, dass es das letzte Abendmahl sein wird.

Allerhand

håts zun schaugn geibe.

Maria Bildhausen

ist eine riesige, wunderschöne Klosteranlage, in der Inklusion gelebt wird. Wahrlich eine Oase des Lebens, wie es auf ihrer Homepage genannt wird.

Der Hubertushof

hat sich nicht nur ob seiner Lage und der Zimmer als Glücksgriff erwiesen. Wir hatten das große Glück, dort ausgesprochen nette und freundliche Menschen anzutreffen. Einige Kurgäste, die sich vor 25 Jahren in Bad Kissingen getroffen haben und sich seither jährlich treffen, haben sich dieses Mal den Hubertushof für ihr KURSCHATTENTREFFEN ausgesucht. Neben freundlichen und herzlichen Gesprächen war eine Folge dieser Begegnungen, dass wir unsere Hunde teilen mussten. Alle wollten streicheln und kosen und unsere Mädels haben sich das nicht entgehen lassen.

Mit Kind und Kegel

waren wir diesmal unterwegs. Mit unserem roten Wohnmobil. Mit meinen Eltern. Mit Eva. Mit Emma und Vega. Mit Geschenken und dem Gepäck für vier Tage. Genial haben wir alles verstaut. Gelernt ist gelernt, ich habe es mir bei all den Begleitfahrten mit meinem Papa abgeschaut. So TRANSPORTIERT man Güter! Man beachte den scheinbar leeren Kofferraum, der der Reiseplatz für unsere Hunde war!! Aja, und das alles bei über 30 Grad- ohne Klimaanlage.

Und wieder einmal hatten wir mit der Unterkunft großes Glück. Der Hubertushof ist eine alte Mühle, die in einem riesigen Park liegt.

Zu unserem Hochzeitsfest vor circa einem Jahr haben wir auch meine Taufpatin und ihren Mann eingeladen. Sie konnten sie damals nicht annehmen. Dafür haben wir eine Einladung erhalten, sie doch einmal zu besuchen. Verbunden mit dem Wunsch, doch auch meine Eltern mitzunehmen. Das haben wir jetzt wahr gemacht und sind zu meiner Goti nach Maria Bildhausen gefahren.

Sie ist immer noch diese feine, herzliche Frau, von der ich noch viel lernen kann und mag.