Archiv des Autors: Angelika

Tonträger

Nein, nicht jene, von denen Musik gehört wird. Dieser Ton trägt die Namen der jeweiligen Pflanzungen in unserem Bauerngartl, das immer mehr nach meinem Geschmack wird.

Erstanden habe ich die Rohlinge in Petras Schauraum. Ich mag Tonsachen und weiß inzwischen auch, was sie alles aushalten. Als ich diese Tontäfelchen oder Tonknöpfe gesehen habe, war mir klar: Die sollen Träger der Pflanznamen werden- eben Tonträger!!!

Schwemmholz vom Heiterwangersee bot sich dann als stimmiger Bestandteil an, um die einzelnen Beete gebührend zu beschildern.

Es wächst und gedeiht

Ich freue mich jeden Tag über das Wachsen der Kräuter und dem Gedeihen vom Gemüse.

So gute Erträge in der Aufzucht hatte ich schon Jahre nicht mehr.

Bis zum ersten Salat brauchen wir nicht mehr lange warten.

Sonnenstunden auskosten

war heute angesagt.

Poldi, Hederl, Haiderl und Trude beim ReiskornSkat.

Sigma ist von Gretl sehr angetan.

Vega und Marilyn beim gemeinsamen Sonnenbad!

Bunte Punkte

Diesen Sommer werden wir die Fliegen mit dem Charme dieser Restlverwertung von unserem Wohnraum fernhalten.

Die Idee und das Material ist von GEA.

Am Wochenende haben wir die Lederreste auf Schuachlitzen gefädelt und vors Fenster gehängt.

Gefällt uns sehr und passt gut zur Fassade.

Austreiben

Jetzt sind die Tage, an denen ich mit dem Schauen im Garten und in der Anzucht, gar nicht mehr nachkomme. Quitte und Kirsche treibt es zur Blüte. Die Stachelbeeren sind schon recht gut zu erkennen und die Hosbohnen rufen schon nach der Rankhilfe.

Große Freude bereitet uns, dass die Mattseer Weide austreibt. Sie wird unserem Hennenstall eine gute Wächterin sein. Danke Johanna!!!!

Aussaaten

Brotklee, Bohnenkraut und Blattkoriander habe ich in die wärmende Ecke der Brombeere gestellt. Sie haben den Übergang ins Freie gut gemeistert.

Zwiebel, Schalotten und unsere Erdäpfel sind gesetzt. Dazwischen eine Gründüngung mit Senf.

Ins neue Hochbeet kamen Borlotti und Orvietobohnen.

Die Hosbohnen sind schon da!!!!!

Manche Geschmäcker

entlocken mir und Poldi ein Halleluja!!!! Für mich der Geschmack von unserem Jurtensud, für Poldi köstliche Topfencreme.

Das Aprilwetter

kann, wenn es dazu Lust hat, auch zaubern.

Mohnzelten

heißen diese Köstlichkeiten, die Eva ausprobiert. Ein entscheidendes Kriterium für den Kauf unserer Flockenquetsche war damals, dass man damit auch Mohn mahlen kann. Das hat sich gelohnt. Und das Ergebnis der Backkunst der Küchenfee ist eine Schlemmerei wert.

Simperl

sagt man in Ostösterreich zu den Brotkörben, die zum Aufgehen und Formen von Laiben verwendet werden. Wir haben im Waldviertel welche erstanden. Die hat sich Hermann schon lange gewünscht. Wie ausgerechnet für unsere übliche Brotmasse.

Erinnerungen

an STERNTALERTAGE begleiten uns in die kommenden Wochen und durch die Zeit!!

Mattsee und Bierkultur

waren der krönende Abschluss unserer Rundreise. Wir wollten das Trumer Bier erkunden und sind im Kiesbye’s gelandet. Bei einer beseelten Braumeisterin aus Sonthofen, die uns ihre herrlichen Waldbiere verkosten ließ. Es war wie im 7. Bierhimmel.

Buchkirchen, Puchberg und Wels

bedeutet Weite und gehen, schauen und staunen, sitzen und schlemmern, ratschen und teichen, töpfern und Taschen!!!!

GLEICHGESINNTEN begegnen.

Balsam für Leib und Seele!

Erpfi

sagen sie zum Waldviertler Erdäpfel, eines der Genussprodukte dieser Region. Für Eva und mich war es eine helle Freude von den Ackerrändern die “verlorenen” Erdäpfel einzusammeln. Die Erpfi sind nun auch die Brücke zu Buchkirchen. Dort haben wir im Kreise der Familie ganz feine, GENUSSREICHE Tage verbracht. Mit lauter nette Leit, oder wie die Herlinde sagen würde: LAUTER SOU BURSCHEN WIA MIAR!! Und so haben sich zu den Erpfi noch zwei Sorten Erdäpfel aus Buchkirchen gesellt. Jetzt kann die Aussaat und die Verkostung beginnen.

Waldrapp, Wackelsteine und Wasserschloss

waren die Wegbegleiter nach Zwettl. Wandern am Zwettler Bierweg und Mohnnudeln im Mohnhotel.