Archiv des Autors: Angelika

Hermanns wall

Damit die Hennen im ausgeschaufelten Bereich bleiben und nicht sofort auf die Terrasse laufen, um dann dort zu verharren, hat Hermann eine Schneebarriere errichtet. Vega kann es nicht fassen, wieso wird ihr jetzt das Hennenfutter verwehrt. Das neue Jahr fängt ja gut an!!!

Eisblumen sind vom Aussterben bedroht.

Wir haben noch welche- zumindest an den Stallfenstern. HERRLICH!!

freigschaufelt isch

Was für die Hennen gleichbedeutend mit AUSGSCHTECKT ISCH ist. Frisches, grünes und knackiges Gras und Sonne pur. Herrlich nach ein paar Tagen Dauerschneefall und Stallaufenthalt.

Ein selten feiner Abend

war der Silvesterabend 2014. Ein gutes Jahr ist in tragender Freundschaft bendet worden.

Die Vorbereitungen

für den Jahreswechsel sind inzwischen zu Ritualen geworden, die ich lieb gewonnen habe. Sie sind schon Teil von dem, was bei uns so Brauch ist.
Heuer mussten wir die Fackeln in Eierkartons stecken, sonst wären sie im Schnee versunken.

Während sich die Kohle für die zweite wichtige Räucherung erhitzt, räume ich den Kamin von den vielen Karten, Fotos, Maschen, Schleifen…ab. Ein Teil kommt in die Masche der wichtigen Erinnerungen, der andere Teil wird ins Feuer der Verwandlung geworfen.

Wenn der Kamin dann leer geräumt ist, freut sich das neue Jahr, dass es so viel Platz zur Verfügung hat.

Naja und zu einem gemütlichen Abend gehört auch ein feines Essen, das im Rohr vor sich hin schmort.

31.Jänner 2014

Innenansicht.

31. Jänner 2014

Im Garten

Von Rosen und Rosenkugeln

die sich vom Schneegestöber verzaubern lassen.

Und um den Neuschneezuwachs zu messen, habe ich es diesmal mit einer leeren Fabian von Reumann versucht. Der Besuch hinterlässt seine Spuren.

Noch ist es namenlos

das neue Zimmer. Das Christkindl hat ein paar sehr passende Ergänzungen für diesen Raum gebracht. Zwei ganz erfrischende, sogenannte UPCYCLING Ideen haben sich zur Callas und zum Klockeropa gesellt.

Ein Zaunbrett, das zur Botschaft für Hunde gestaltet wurde(Danke!) und eine Weinbox, die zum Süßigkeitenregal umgestaltet wurde( Danke auch dafür!)

Ja, und zu unserer Freude ist der erste Eintrag ins Gästebuch auch schon verewigt.

Probiers mal mit Gemütlichkeit,

mit Ruhe und Gemütlichkeit…

Angelehnt an dieses Lied aus dem DSCHUNGELBUCH lassen sich diese gemeinsamen Tage mit unseren Freunden beschreiben. Die Kuscheldecken sind endlich im Einsatz. Entweder von den Menschen oder den Katern.

Wir weihen die wärmenden Hochzeitspatschen ein, machen Musik, schmieden Pläne(!!!!), lassen alle Hektik draussen und erfreuen uns am gegenseitigen Sein. Herrlich erfrischend und entspannend.

Schön, wenn wir Menschen vom gleichen Stern treffen und mit ihnen Zeit( dieses kostbare Gut)verbringen dürfen.

So romantisch

Im Schneegestöber durch die Lechauen zu stapfen.

Sich an der Freude von Emma und Vega nicht satt sehen können.

Kurz überlegen, ob sich ein Bad in den Fluten ausgeht.

Wieder ein Stück Lechweg gemeinsam gehen.

Impressionen

Nach der Menschwerdung Gottes

Mein Tag hat mit zwei Texten aus den Adventskalendern begonnen.
Zwei herausragenden Texten ( und das sage ich nicht oft) von zwei herausragenden Menschen. Anton Rotzetter und Wilhelm Brunners. Die Exerzitientage mit ihm werden mich wohl noch viele Jahre begleiten, so wie sie mich durch die vergangenen Jahre getragen haben.

Beide Texte bestärken mich in der Rückschau dieses spirituellen Teils unseres blogs.

Die ersten Worte, die mir dazu einfallen sind: bewegt, verwundert und berührt.

Die Statistik über die Suchbegriffe und Zugriffe( so heißt das) unseres blogs ist so richtig in Bewegung gekommen. An einem Tag hatten wir 399(!!!!!!) Zugriffe. Die Palette der Suchbegriffe war breit gestreut. Ein Drittel war an der Spiritualität interessiert.
Jeder, der einen Blogbeitrag liest, sieht an der Seite auch die Liste der meistgelesenen Artikel.

Beiträge, die das Schlagwort Finsternis haben, die zudem durch ein Kennwort geschützt sind, wurden häufig angeklickt. Sogar am Heiligen Abend. Sich in der Finsternis baden?
Sich an der Finsternis ergötzen?
An meiner eigenen?
An der, der Anderen?
An der Finsternis der Welt?
An der Finsternis der Menschen?
Darüber bin ich verwundert. Versprechen die jeweiligen Überschriften derart zentrale Themen im Leben der Menschen, dass sie immer wieder als Suchbegriff eingegeben werden oder ist es doch so, angelehnt an den Johannesprolog: und die Finsternis hat es nicht BEGRIFFEN.

Berührt hat mich, wie so oft, der Zuspruch, die Aufmunterung, die Dankbarkeit, die Stille, das Schweigen, das Dasein, das Mitgehen, das Nachfragen, das Mitteilen, die Tränen, die Ehrlichkeit, die Nähe, die Herzlichkeit, der Weizen, das Erbarmen und DU!

Ja, und ganz zum Schluss die Erkenntnis, dass diese Seite ein guter Ort ist, um die Betroffenheit der Welt gegenüber auch weiterhin zum Ausdruck zu bringen.

So originell

Ein Hochzeitsgeschenk hat sich unter die Weihnachtspakteln geschwindelt. Wir haben uns sehr über dieses handgefertigte, originelle Kunstwerk gefreut. So machen Winterspaziergänge noch mehr Freude!!

Das Krippenlicht

aus Zirbenholz wirft ein warmes, strahlendes Licht auf unseren beiden Krippen. Das Christkindl aus der Tischlerei hat es uns vorbeigebracht.

Auch auf unserer PIAkrippe gibt es heuer eine andere Anordnung. Auch die gefällt mir ganz besonders.

Der Verkündigungsengel

Über diese Neuanordnung der Krippenfiguren mag ich einen eigenen Beitrag schreiben.

Auf den meisten Krippen gibt es eine sogenannte Verkündigungsgruppe. Bestehend aus einem oder mehreren Hirten, denen der Engel die Botschaft verkündet. Davon abgesehen zeigt er ihnen bei vielen Darstellungen den Weg in Richtung Stall.

Hermann hat den Engel und einen weiteren Hirten, der den anderen auch den Weg weist, direkt vor den Stall gestellt. Ein Ort, wo man den Weg nicht mehr weisen muss, weil man schon da ist.

Zahllose Dialoge aus unserem Alltag könnte ich jetzt dazu schreiben. Wozu? Die beiden Fotos zeigen alles.

Was mein Vater zu dieser Anordnung sagen wird, weiß ich noch nicht. Mir entlockt es jedesmal ein Schmunzeln. Schön, so vor der GEBURTSGRUPPE zu stehen.

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