Auf neuen und alten Wegen

Ein letzter Blick zurück auf San Galgano — auf nach Orvieto! In diesen Gegenden waren wir schon oft unterwegs, und so ist es auch eine Fahrt durch unsere Geschichte. Zuerst wurden wir von den Winden des Schicksals etwas abgetrieben (dafür kamen wir auch an der Crete Senesi vorbei), in Sinalunga schließlich setzten wir wieder auf Bekanntes: Nach Süden, an der Abfahrt nach Montepulciano vorbei, auf immer wieder bekannten hügeligen Wegen. Recht allein auf den guten Straßen sausen wir in der feinen Mittagssonne an Pienza vorbei, wo Federico und Ines geheiratet haben (und wir auch später schon waren), vorbei an den Bagni di Vignone bei San Quirico d’Orcia, wo wir in den Thermalquellen gelegen haben (das Orcia-Tal ist Unesco-Kulturerbe), vorbei an der Fortezza di Radicofani, wo der italienische Robin Hood gelebt hat (an der Via Francigena, mit herrlicher Aussicht), dann über Acquapendente und San Lorenzo Nuovo und San Giorgio dann plötzlich über die Hügel ins Tal hinunterfallend zu unserer Unterkunft: in der zweiten Kurve der Serpentinen, die nach Orvieto hinunter führen!

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