Auch diesen Ort kennen wir von unseren früheren Aufenthalten hier in Abbiategrasso. Es ist eine Zisterzienserabtei, die an einem der spirituellen Wege liegt. Der Ort ist eine CITTA SLOW, das bedeutet, dass ursprüngliche und gute Lebensmittel hergestellt und angeboten werden. Zu Mittag sind wir beim Prior gelandet und haben ein herrliches Mittagessen genossen. Nach einem Rundgang durch den Markt haben wir noch die dazugehörige Brauerei entdeckt und das besondere Saftl verkostet.
Archiv des Autors: Angelika
Abendspaziergang
Wir sind
Splügen
heißt dieser ganz spezielle Ort. Auf dem Weg Richtung Süden, Richtung Abbiategrasso, haben wir hier Rast gemacht und neben der atemberaubenden Aussicht und dem lebendigen Bauerndorf ein herrliches Mittagessen genossen. Buchweizenauflauf und Heusuppe in einem der historischen Hotels, der ALTEN HERBERGE WEISS KREUZ. Splügen liegt am Kulturwanderweg viaSpluga und ist eines der bedeutendsten Passdörfer der Alpen mit einer interessanten Geschichte. Nach dem 2. Weltkrieg sollte hier ein Stausee gebaut werden, dessen Bau 430 Talbewohner zwangsumgesiedelt hätte. Die Bewohner haben sich gewehrt und gewonnen. Der Engadiner Bartholome Schocher hat einen bewegenden Film darüber gedreht.
Beim Schwemmholz sammeln
Ganz spezielle
Tiefrot
Lechweg
Kanufahrt am Plansee
Lechweg Formarinsee
Es war so schön,
Und wenn es
Wenn alle Zimmer
Besuch in meiner Lieblingsecke
Das Brachfeld
In der Bibel gibt es Aufzeichnungen darüber, dass die Israeliten angehalten waren alle 7 Jahre ein Brachjahr zu halten, alle 7×7 Jahre, im sogenannten Jobeljahr waren sie dazu angehalten alle Felder brachliegen zu lassen, alle Schulden waren und wurden erlassen und Sklaven wurden in die Freiheit entlassen. Immer war dabei der Grundgedanke, Gott sorgt für uns und es bleibt genug für alle. Heute habe ich eine Runde auf meinem Brachfeld gemacht. Neben zahlreichen herrlichen Mohnblumen und Nachtkerzen, waren da auch Erdäpfel und Getreide zu finden.
